Rezensionen

UFOs - The Final Countdown
Reinkarnation
John A. Keel und der Stein der Weisen
Der letzte Atlanter
Reinkarnation: Kommen wir mehrmals auf die Welt?
Apokalyptische Endzeit: Leben wir in der Zeit der letzten Verheißung?
Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise
"Sie sahen aus wie Untertassen..." - Auf der Spur des UFO-Phänomens
Planeten und Planetenmonde in Frage und Antwort
Rätselhafte Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts
Geheimagenten aus der Zukunft?
Rätselhafte & Phantastische Formen des Lebens
Das Erbe von Atlantis
Gelöste und ungelöste Mysterien dieser Welt
Sie kamen aus der Zukunft
Erinnerungen an Atlantis
UFO-Sekten
2000 Der große Umbruch
Wie die Untertassen fliegen lernten (nicht mehr im Handel)
Das Erbe von Atlantis (ältere Version - nicht mehr im Handel
Leben im Weltraum
In den Händen fremder Mächte

Zurück zu den Büchern von Roland M. Horn



UFOs – The Final Countdown

Über Jacques Vallée, die Blutspur von Roswell und das letzte Geheimnis

Roland M. Horn

Twilight-Line-Verlag Gbr, Wasungen

256 Seiten,

broschiert

ISBN: 978-3-944315-13-3

Preis: 14,95 Euro


(Achtung: Dieses Buch ist zurzeit nur als Ebook erhältlich - Neuauflage folgt bald)

In seinem letzten UFO-Buch „John A. Keel und der Stein der Weisen“ brachte uns der Buch-Autor, UFO-Ermittler und GEP-Mitglied Roland M. Horn die Theorien des amerikani­schen UFO-Forschers John A. Keel näher.

In dem vorliegenden Buch beschäftigt sich Horn zu einem großen Teil mit den Ar­beiten eines der bekanntesten UFO-Forscher, Jaques Vallée.

In Deutschland erschienen vor rund 15 Jahren in einem Nischenverlag drei seiner bekanntesten Bücher als Trilogie. Darin spiegelte sich ein Teil von Vallées Arbeit aus den 80er/90er Jahren wider. Auch wenn die wirklich sehr interessanten Bücher inzwi­schen längst vergriffen sind, hat man nun über Horns Buch die Möglichkeit, Ein­blick in Vallées Ar­beiten und dessen Theo­rien zu erhalten.

Vallées For­schungen haben gezeigt, dass das UFO-Phänomen zum einen sehr komplex und existent ist und zum anderen aber nicht unbedingt „außerirdische Raum­schiffe“ allein als favorisierte Erklärungs­möglichkeit herhalten müssen. Seinen Er­kenntnissen zufolge hat Vallée drei Hypo­thesen aufgestellt, wie all die Erschei­nungsformen im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen erklärt werden könnten. Er denkt, dass das es sich um eine bewusste Irreführung der Menschheit handeln könnte, um ein okkultes Phänomen oder um einen Kontrollmechanismus, mit dessen Hilfe un­sere Realität manipuliert wird. Es wird deut­lich, dass es durchaus Gemeinsamkeiten zu der Superspektrum-Theorie von John A. Keel gibt. Insbesondere in dem Punkt, dass nach den Überzeugungen beider UFO-Forscher zufolge, das Phänomen mit unserem menschlichen Bewusstsein zu kommunizie­ren scheint. 

Für diese Erkennnisse hat sich Vallée u. a. mit UFO-Kontaktlern und UFO-Kulten beschäftigt, um z. B. zu untersuchen, welche Ideen hinter bestimmten kultischen Handlungen stehen und wie sie zu begründen sind. Für meine Vorstellung hat er sich viel zu ernsthaft mit gewissen Kontaktlern und kultischem Geschehen beschäftigt. Man muss nicht hinter jedem spinnerhaftem Verhalten und Kontaktlerbotschaften einen tieferen Sinn sehen und in eine Erklärungshypothese einbinden.

Vallée hat sich im Laufe der Jahre mehrmals mit Tierverstümmelungen beschäftigt und festgestellt, dass die soziale Auswirkung der Berichte hierzu ähnlich der ist, die bei behaupteten UFO-Landungen zu erkennen sind. Horn fasst hier einen interessanten Aspekt zusammen: „Zwischenfälle mit einem hohen Befremdlichkeitsgrad werden von glaubwürdigen Zeugen berichtet. Scheinbare ‚Beweise‘, die an der Stelle gefunden werden, stellen sich als fadenscheinig, wertlos oder irreführend heraus. Autoritäten werden eingeschaltet, können jedoch keine plausible Erklärung bieten. Die Presse schmückt das Mysterium noch weiter aus, und Schwindler und Neugierige verkomplizieren es. Akademische Untersucher erstellen ‚Erklärungen‘, die von Zeugen und Untersuchern, die mit der Materie vertraut sind, bereits ausgeschlossen worden sind. Jedoch sind diese Erklärungen beeindruckend genug, um andere Untersucher von der tieferen Untersuchung der wahren Natur des Problems abzuhalten, …“ Das trifft sicherlich in Teilen auch auf spektakuläre UFO-Sichtungen zu. Nachdem Horn Vallées Untersuchungen zu Tierverstümmelungen zusammengefasst hat, kommt er zu dem Schluss, „dass es das Tier-Verstümmelungs-Phänomen wirklich gibt und dass es offensichtlich mit UFO-Sichtungen in Verbindung steht. Darüber hinaus bleibt jedoch alles im Dunkeln…“

Im Folgenden beschreibt Horn die von Vallée aufgestellten drei Stufen der „Vertuschung“. Und wenn es um „Vertuschung“ geht, ist das bekannteste Beispiel dafür wohl der vermeintliche UFO-Absturz bei Roswell. In einem Rückblick führt Roland Horn nochmals die wesentlichsten Aspekte zu diesem Fall auf. Bei seinen Recherchen stößt er auf Erklärungshinweise, die in der Öffentlichkeit kaum oder nicht bekannt sein dürften. Wir erinnern uns… tatsächlich wurde im Fall Roswell „vertuscht“, indem das Militär Wetterballonreste präsentierte, um von dem geheimen Ballonprojekt MOGUL abzulenken. Nach neuen Informationen des englischen UFO-Forschers Nick Redfern zeichnet sich eine andere Erklärungsmöglichkeit ab, die nicht nur bizarr, sondern auch höchst erschreckend und menschenverachtend ist. Sollte es sich also bei der MOGUL-These um eine weitere Vertuschungsaktion handeln, um ein noch kurioseres Projekt zu verschleiern?

Ab hier verlässt Roland Horn etwas den roten Faden und springt vom Thema „Phoenix-Lichter“, über die „McMinnville“-Fotos, Ufos im Iran, „Betty und Barney Hill“ zu weiteren Themen wie „Flugscheiben der Nazis“, „UFOs in der Bibel“, Zeitreisen u. a., die allesamt etwas mit dem UFO-Phänomen zu tun haben. Er macht aber zugleich damit deutlich, wie facettenreich sich das UFO-Phänomen darstellt und wie schwer es ist, dieses mit einer ganzheitlichen Theorie verstehen zu wollen. Nach Vallée brauchen wir nicht die Erde verlassen, um im Weltall die Ursache für das UFO-Phänomen zu suchen. Er verortet es auf der Erde: „Als Alternative zur Hypothese der Außerirdischen würde ich vorschlagen, das UFO-Phänomen als physikalische Manifestation einer Bewusstseinsform zu sehen, als physische Manifestation, die den Menschen fremd, aber dennoch in der Lage ist, neben uns hier auf der Erde zu existieren.“ Für mich ist eine solche alles erklärende Hypothese eher ein Zeichen für den Mangel an Bereitschaft, für ein Ausschlussverfahren nach ganz banalen oder herkömmlichen Erklärungen zu suchen und diese eher in den Focus zu setzen als andere Dimensionen oder andere „Ebenen der Realitäten.“

Roland Horn präsentiert mit UFOs – The Final Countdown nicht nur eine interessante und sachliche Zusammenfassung der Thesen Vallées, sondern beleuchtet das UFO-Phänomen aus einer Sicht, die in der deutschen UFO-Szene kaum wahrgenommen wird. Er macht deutlich, dass es noch andere Erklärungshypothesen als die der ETH gibt und zeigt, dass das UFO-Phänomen, so wie Marius Kettmann (DEGUFO) es in seinem Vorwort formuliert, „alles andere als einfach gestrickt“ ist. 

Hans-Werner Peiniger in: JUFOF 02-16. S. 61-63


     

Reinkarnation

Roland M. Horn

Twilight-Line-Verlag Gbr, Wasungen

250 Seiten

Broschiert

ISBN: 978-3-94431-503-4

Preis: EUR 12,95

(Achtung: Dieses Buch ist zurzeit nur als Ebook erhältlich - Neuauflage folgt bald)

Das neueste Buch von Roland M. Horn erinnert uns an die immer wieder aufs Neue gestellte Frage: Kommen wir wieder auf die Welt? Wir treffen hier auf bekannte Beispiele wie das Schicksal von Bridey Murphy, Berichte von Edgar Cayce, Raymond Moody und viele andere, die vor mehr als 20 Jahren in der esoterischen Szene Bekanntheit erlangten. Gut dass man nach so vielen Jahren heute an die Themen wieder erinnert. Auch neue Berichte und Fragmente aus Hypnosesitzungen untermauern die Reinkarnationshypothese. Die Verbindung mit Aussagen der Quantenphysik (vor allem die Zitate aus Arbeiten von Dr. Froböse) zeigen, dass sich zur Zeit Spiritualität und Naturwissenschaft aufeinander zu bewegen, was ich mit Freude begrüße. Den weniger passenden Begriff „Spiritismus“ halte ich in diesem Zusammenhang allerdings eher für ein Missverständnis. Trotzdem – Reinkarnation ist und bleibt ein spannendes Thema.

Grazyna Fosar, Matrix 3000. Januar/Februar 2015, S. 96




John A. Keel und der Stein der Weisen


Roland M. Horn

Twilight-Line-Verlag GbR, Wasungen

240 Seiten

Broschiert

ISBN: 978-3-941122-98-7

Preis: EUR 14,95

(Achtung: Dieses Buch ist zurzeit nur als Ebook erhältlich - Neuauflage folgt bald)

Roland Horn, GEP-Mitglied, langjähriger Wegbegleiter und Autor zahlreiche themenbezogener Bücher, beschäftigt sich in seinem neuesten Werk mit den Arbeiten des amerikanischen UFO-Forschers John A. Keel. Keel, 1930 geboren, stieß erst in den 6oer Jahren auf das Thema UFOs. 1970 erschien u. a. sein in der UFO-Szene recht bekanntes Buch UFOs: Operation Trojan Horse und 1975 The Mothman Prophecies, das schließlich 2002 sogar unter dem Titel Die Mothman Prophezeiungen verfilmt wurde. Der Film schildert zum Teil die Ereignisse, die Keel während seiner Recherchen zum sogenannten Mothman erlebte.

Die Grundlagen und das Basiswissen zu Keels Arbeit lieferte ihm Charles Fort (1874-1932), der Berichte zu Fakten und Ereignisse sammelte, die nicht mit herkömmlichen Methoden zu erklären waren. So war es auch Fort, der erstmals das Thema UFOs, Außerirdische und „Besucher in grauer Vorzeit“ in mehreren Büchern ansprach.

Leider wurden Keels UFO-Bücher, wenn man mal vom Mothman absieht, nie in das Deutsche übersetzt, so dass die ungewöhnlichen Theorien Keels der deutschsprachigen Leserschaft weitgehend unbekannt sind. Diese Lücke hat nun Roland Horn geschlossen, der uns erstmals das phantastische Universum Keels näher bringt, durch eigene Gedanken ergänzt und damit Keels Konzept weiterentwickelt.

Für Keel gab es keine „außerirdischen Besucher“ sondern „Ultraterrestrier“ oder „Ultrairdische“, die keinen Körper wie wir besitzen, um uns herum und mit uns in einem für uns unsichtbaren Bereich existieren und von ihm auch als eine Art von „Kraft“ bezeichnet werden. Das UFO-Phänomen basiert für ihn auf elektromagnetischen Vorgängen und so positioniert er die Welt der Ultraterrestrier in einem elektromagnetischem Spektrum, dem Superspektrum. Nur unter bestimmten Voraussetzungen würden diese „Wesen“ in unseren Wahrnehmungsbereich gelangen, vorzugsweise an sogenannten Fensterorten (= in einem bestimmten Zeitraum eine Häufung von verschiedenen Phänomenen in einem begrenzen Gebiet), und von den Augenzeugen beispielsweise als UFO-Phänomene oder Aliens gedeutet. Auch paranormale Ereignisse und anderweitige Phänomene hätten dieselbe Ursache. 

Hier zeigen sich Ähnlichkeiten zu Jacques F. Vallées Arbeiten. Auch seinen Erkenntnissen nach gibt es eine Alternative zu der üblichen außerirdischen Hypothese (ETH). Im Rahmen seiner interdimensionalen Hypothese geht er von einem nicht-menschlichen Bewusstsein aus, das nicht an unser Raumzeit-Gefüge gebunden ist und für unterschiedliche Phänomene verantwortlich ist.

Nach einer Einführung in die Welt Keels beschäftigt sich Roland Horn mit den Ereignissen, die ab Mitte der 60er Jahre zu der ungewöhnlichen Theorie Keels führten. Dabei fühlte ich mich fast in die Zeit zurückversetzt, in denen ich begann UFO-Literatur zu „verschlingen“. So begegnen uns in Folge nicht nur die Kontaktler der 50er und anschließenden Jahre, sondern auch viele relevante UFO-Fälle aus demselben Zeitraum. Horn hat hierzu die Informationen nochmals zusammengefasst, die wesentlichen Aspekte geschildert und mit aktuellerem Material ergänzt. Interessant, dass Keel beispielsweise über den Kontaktler Woodrow Derenberger berichtet, der von „außerirdischen Zeitreisenden“ „geschwängert“ worden sein will und Keel damit das Thema Alien-Hybriden bereits 1970 thematisiert. Erfreulich für mich, dass Roland Horn auch kritische Aspekte berücksichtigt, auch wenn ich mich nicht immer seinen Schlussfolgerungen, bzw. Fragen anschließen kann. Beispielsweise wenn er die Entstehung des Korans auf die Mitmischung durch Ultrairdische zur Frage stellt.

Prima, dass auch Fälle aus Deutschland und von der GEP Berücksichtigung finden und geradezu erkenntnisreich das Ergebnis einer sogenannten DMT-Studie (DMT =  halluzinogene Droge). Danach könnte „eine übermäßig hohe DMT-Konzentration im Gehirn das Erlebnis einer Entführung durch Außerirdische ermöglichen.“ DMT kann als Droge dem Körper zugeführt werden, entsteht aber auch in geringen und damit „unbedenklichen“ Mengen natürlicherweise in der Zirbeldrüse des ausgewachsenen Menschen. Nahtoderfahrungen oder andere Ereignisse könnten jedoch hochwirksame DMT-Dosen freisetzen.

Roland Horn findet auch Übereinstimmungen zwischen Keels Theorie und den Erkenntnissen der Autoren des Buches „Vernetzte Intelligenz“, Grazyna Fosar und Franz Bludorf. Ihrer Arbeit nach ist eine UFO-Erfahrung ein Kommunikationsvorgang mit einer anderen, wie auch immer gearteten Intelligenz, die auch Bewusstseinsformen außerhalb unseres Wachbewusstseins mit einbeziehen. Schlussendlich stellt sich Roland Horn die Frage, ob nicht alle ungeklärten Phänomene, also UFOs, Alien-Erlebnisse, übernatürliche- und paranormale Ereignisse Bestandteil eines Gesamtphänomens sind, das seine Ursache im Superspektrum der Ultrairdischen hat.

Mit „John A. Keel und der Stein der Weisen“ hat uns Roland Horn eine interessante Arbeit vorgelegt, die uns nicht nur Keels individuelle Vorstellungswelt erklärt, sondern auch eine Erklärungsmöglichkeit für viele außergewöhnliche Phänomene zur Diskussion stellt. Ich persönlich habe so meine Probleme damit, eine noch irgendwie verständliche Erklärungsmöglichkeit durch eine bizarrere ersetzen zu wollen. Solche Randvorstellungen, wie die auch von Vallée, lassen in mir den Verdacht von einer Hilflosigkeit der Forscher aufkommen. Auf der einen Seite erkennen sie, dass die ETH (extraterrestrische Hypothese) UFO-Ereignisse und alles was damit zusammenhängt, nicht in Gänze erklären kann und auf der anderen Seite können oder wollen sie herkömmliche Erklärungen nicht akzeptieren. Also greift man zu „abgefahrenen“ Hypothesen, die sich unserer, zumindest meiner, „eingeschränkten“ Vorstellungswelt entziehen.

Wie auch immer… als Diskussionsgrundlage ist das Superspektrum Keels und alle sich daraus ergebenden Konsequenzen sicherlich interessant und Wert berücksichtigt zu werden. Mit Roland Horns Arbeit haben wir nicht nur einen tieferen Einblick in Keels Forschungen erhalten, sondern auch einen ausgefallenen Erklärungsansatz, der sich von der üblichen ETH gänzlich unterscheidet. 

Hans-Werner Peiniger, JUFOF 212 , S. 61-63


Roland M. Horn geht in dem vorliegenden Buch sehr ausführlich auf das Theoriegebilde von Keel ein. Er präsentiert darüber hinaus eigene Gedanken zu Keels Konzept und ergänzt dieses durch zahlreiche aktuelle Informationen und Fallbeispiele und zeigt damit, dass die Sichtweise Keels zum Thema UFOs nicht außer acht gelassen werden darf.

Werner Betz in: Ancient Mail, Ausg. 57, November 2013, S. 4

Charles Hoy Fort (1874-1932) sammelte wie ein Besessener Fakten, für die im wissenschaftlichen Weltbild kein Platz war. Seine vier Werke - »Das Buch der Verdammten«, »Neuland«, »Da!« und »Wilde Talente« - sind Klassiker geworden. Was Forts Werk auszeichnet, dass ist seine leidenschaftliche Suche nach (scheinbar oder wirklich) Unerklärlichem. Fort thematisierte als einer der ersten Buchautoren Themen wie »UFOs« und »Besucher aus dem Weltall in grauer Vorzeit«. Fort vermied es aber, unerklärliche mysteriöse Entdeckungen in das Korsett einer wie auch immer gearteten Theorie zu pressen. Das hatte einen großen Vorteil: Charles Hoy Fort fand viel Unerklärliches, weil er eben nicht selektierend gesucht hat.

John Keel (1930-2009) war im positiven Sinne ein »Jünger« von Fort. Keel setzte sich seit Mitte der 1960er Jahre mit der UFO-Thematik auseinander, berief sich dabei - auch - auf das Werk von Charles Hoy Fort. Leider wurde nur ein winziger Bruchteil von John Keels faszinierendem Werk ins Deutsche übersetzt, so dass seine faszinierenden Gedankengänge dem deutschsprachigen Publikum weitestgehend unbekannt blieben. Anders als Fort versuchte Keel ein Weltbild zu entwickeln, das Platz hat für die »verbotenen Fakten«, die in der streng wissenschaftlichen Welt keinen Platz haben zu dürfen scheinen.

Gern werden John Keels Recherchen dem Bereich der sogenannten »Grenzwissenschaften« zugeordnet. »Grenzwissenschaften« hat dabei meist einen negativen Beigeschmack im Sinne von »unwissenschaftlich« oder »außerhalb der Wissenschaft stehend«. Tatsächlich aber suchen »Grenzwissenschaftler« wie John Keel nach einem weiteren, größeren Weltbild, nach einem Theoriengebäude, das eben auch scheinbar phantastische Phänomene aufnimmt. Die strenge Schulwissenschaft ist unverzichtbar, kann aber nur einen Teil der komplexen Wirklichkeit erfassen. John Keels Suche kann man am ehesten mit den Bemühungen der Wissenschaft, eine allgemeingültige Weltformel zu finden, vergleichen.

John Keels Lebenswerk, das bislang dem Großteil der deutschsprachigen Bevölkerung unbekannt geblieben ist, fasziniert wie ein fantastisches Gemälde des Surrealismus. John Keel öffnet seiner Leserschaft die kühnsten Ausblicke auf das »Surreale«, das freilich ebenso zur Wirklichkeit gehört wie unsere alltäglichen Erkenntnisse. Wo die Schulwissenschaft scheinbar Grenzen setzt, dort ist die Welt keineswegs zuende. Hinter den willkürlich gezogenen Grenzlinien tut sich eine fantastische Welt auf, in der »Ultrairdische« zuhause sind, wo Prophezeiungen und UFOs ebenso zuhause sind wie monströs wirkende Wesen, die am Himmel fliegen und riesige Flugapparate vor weit mehr als 100 Jahren.

Roland M. Horn hat nun ein verdienstvolles Werk vorgelegt, betitelt »John A. Keel und der Stein der Weisen«... einen Reiseführer in die weite Welt eines »Phantasten«, der viel mehr von der Realität zu erfassen vermag als biedere Erbsenzähler. Roland M. Horn ist es zu verdanken, dass die Welt des John A. Keel einem breiteren Leserkreis zugänglich gemacht wird.

Oder besser ausgedrückt: John A. Keel hat das Tor zur Wirklichkeit hinter der scheinbar begrenzten Wirklichkeit aufgestoßen... und Roland M. Horn führt uns nun in diese fremdartige, teils erschreckende, immer aber fantastische Welt.

»Auf dem Weg zur Lösung des UFO-Phänomens« lautet der Untertitel von Roland M. Horns Buch. Es geht um weit mehr! Es geht um einen Blick auf die Wirklichkeit, deren kühne Aspekte bislang permanent vernachlässigt wurden. Es kommt mir so vor, als würde uns eine weitere Dimension eröffnet, als hätten wir bislang nur eine zweidimensionale Erde gekannt und würden nun die dritte Dimension des Raums erforschen.

Ich kann Roland Horns Werk nur wärmstens empfehlen. Es ist ein wirklicher Meilenstein auf der Reise in die phantastische Wirklichkeit. Folgen Sie dem Reiseleiter Roland Horn und Sie werden die Kunst des Staunens wieder erlernen, die die meisten Zeitgenossen mehr als sträflich vernachlässigt haben!

»John A. Keel und der Stein der Weisen« - für mich das bislang beste Buch des unermüdlich forschenden Schriftstellers Roland M. Horn, dem wir bereits eine ganze Reihe bemerkenswerter Bücher zu verdanken haben!

Walter-Jörg Langbein




Der letzte Atlanter

Daniela Mattes und Roland M. Horn

Ancient Mail Verlag, April 2013

94 Seiten

Broschiert

ISBN: 978-3944198958

Euro: 9,80


Romane lese ich so gut wie nie, bin ich doch auf Sachbücher fixiert. Nur gelegentlich mache ich eine Ausnahme, nämlich wenn eine fiktive Geschichte einen realen Hintergrund hat. Thema "Atlantis" hat mich schon seit frühester Jugend fasziniert. Platos "Kritias" bietet eine Fülle an Informationen in Sachen "Atlantis", lässt aber viel Spielraum für Spekulationen. Nicht wenige "Sachbuchautoren" lassen in ihren Werken ihrer Fantasie freien Lauf, wenn es um den versunkenen Kontinent geht. Seriöser und ehrlicher ist es dann, wenn anstatt eines vermeintlichen "Sachbuchs" ein Roman geboten wird, der von Tatsachen ausgehend ein Fantasiegebäude errichtet.

Daniela Mattes und Roland Horn sind mir beide bekannt - aus der Welt des Sachbuchs. Ich schätze beide sehr wegen ihrer profunden Sachkenntnisse und präzisen Recherche in Sachen "Geheimnisse unseres Planeten". So habe ich mich erwartungsvoll an die Lektüre von "Der letzte Atlanter" gemacht. Die Fantasy-Novelle hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen.

Mattes und Horn erzählen eine kompakte, dabei stets kurzweilige Geschichte, ohne wie manch' renommierter Romancier von Weltruf dem Fehler zu verfallen, eine Novelle zu einem dickleibigen Roman aufzublähen. Sie haben eine wirklich lesenswerte Novelle verfasst, die man am ehesten mit "Fantasy" umschreiben kann. Worum geht es? Ein Überlebender der Atlantis-Katastrophe wird in Afrika ans Ufer gespült, von einem Stamm von Eingeborenen aufgenommen. Er hat eine fantastische Geschichte, die er bereitwillig erzählt. Und dann wäre da noch ein dunkles Geheimnis, albtraumhaft und bedrohlich.

Voller Erwartung habe ich mich an die Lektüre von "Der letzte Atlanter" gemacht - und wurde nicht enttäuscht. Ich kann das rezensierte Werk nur wärmstens empfehlen: Es ist spannend geschrieben, unterhaltsam gestaltet und thematisiert "Atlantis" in angemessener Weise. Ich hoffe sehr, dass "Der letzte Atlanter" fortgesetzt wird.

Daniela Mattes und Roland Horn haben sich als ein Autorenteam erwiesen, aus deren Federn ich sehr gern mehr lesen möchte. In einer immer langweiliger werdenden Welt der Literatur ist "Der letzte Atlanter" eine rühmliche Ausnahme! Spannend, faszinierend, lesenswert!

Walter-Jörg Langbein

Aus dem Ancient Mail Verlag kommt der neue Titel Der letzte Atlanter von Daniela Mattes und Roland M. Horn, welcher sich, wie der Name schon nahelegt, mit dem legendären Mythos von Atlantis befasst. Roland M. Horn hatte zu diesem Thema vor einigen Jahren bereits ein interessantes Sachbuch geschrieben. Doch der neue Titel ist kein Sachbuch, sondern eine kleine Novelle, in der eine ungewöhnliche Geschichte erzählt wird, die den Mythos Atlantis lebendig werden lässt.

Ein Sturm tobt über dem Meer. Als dieser schließlich nachlässt, wird an der afrikanischen Küste ein Mensch angeschwemmt, mehr tot als lebendig. Zufällig wird dieser am Strand von zwei Einheimischen entdeckt, die vom Medizinmann zum Meer ausgeschickt wurden, da die Zeichen auf ein besonderes Ereignis hindeuteten. Nun stehen diese am Strand und entdecken inmitten von Trümmern einen Menschen, der viel größer ist als sie selbst und nicht afrikanischer Abstammung sein konnte. Kurzerhand wird dieser schwerverletzte Mensch ins Dorf geschafft. Handelt es sich bei diesem Menschen um einen der prophezeiten Götter?

In den kommenden Tagen, während sich der Fremde langsam wieder etwas erholt, erzählt dieser von seiner Heimat und gibt in jedem der folgenden Kapitel ein weiteres Stück seines Geheimnisses preis. Er sei der letzte Überlebende seiner Heimat, dem Reich Atlantis.

Die Geschichte lässt sich kurzweilig lesen und führt den Leser fiktiv in das Leben auf der untergangenen Insel ein. Kurz vor dem Ende offenbart er schließlich seine eigene Rolle während des Untergangs.

Letztendlich bleiben viele Fragen und auch Handlungsstränge offen. Vor allem das Ende bleibt unvollendet und stellt den Leser vor ein noch größeres Geheimnis, welches nach Aussage der Autoren bewusst offengehalten wurde, ebenso wie Platos Kritias. Hier ist der Grundstein für eine Fortsetzung gelegt worden.

Alles in allem fand ich den Titel unterhaltsam, auch wenn er, bedingt durch die Kürze, oberflächlich und flach bleibt. Eine nette Lektüre für Zwischendurch.

Michael Schneider,  http://www.twilightline.com/archiv/der-letzte-atlanter-rezension/

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Reinkarnation

Kommen wir mehrmals auf die Welt?

Freier-Falke-Verlag, Harbarnsen

ISBN 978-3941084063
 
Paperback

254 Seiten
 
Euro: 19,50


(Achtung: Dieses Buch ist zurzeit nur als Ebook erhältlich - Neuauflage folgt bald)


Gibt es ein Leben nach dem Tod? – Diese Frage beschäftigt die Menschheit seit frühesten Zeiten und wurde schon oft diskutiert. In unzähligen Büchern wurde anhand von Beispielsfällen versucht, zu belegen, dass es so ist.

Dennoch ist dieses neue Buch über das Thema keineswegs überflüssig, da der Autor tatsächlich NEUES zu bieten hat. Nicht allein, dass er kaum bekannte Fälle und Berichte veröffentlicht, welches Phänomen an sich belegen. Mit der gebotenen Sachlichkeit lässt er sich kritisch auseinander und lässt auch den wissenschaftlichen Aspekt nicht aus. Hier bezieht er neueste Erkenntnis der Quantenphysik mit ein, die uns in naher Zukunft mit Sicherheit in vielen Bereichen der Grenzwissenschaften neue Erkenntnisse bescheren und uns diese letztlich zu „Wissenschaftlern“ werden lassen wird.

Horn betrachtet auch die religiöse und religiöse und esoterische Seite der Thematik. Ohne jedoch diese zu einem Fall die die Theologen oder Esoteriker zu machen. Im Gegenteil, er liefert eine sehr neutrale und sachliche Arbeit, sorgfältig recherchiert und geeignet, Zweifler ins Grübeln zu bringen.

Werner Betz in Ancient Mail, Ausgabe 50, Februar 2012, S. 4

Apokalyptische Endzeit

Leben wir in der Zeit der letzten Verheißung?

Bohmeier-Verlag Leipzig

ISBN 978-3-89094-622-1

DIN A5

Paperback

160 Druckseiten

Euro:  19.95


Der Buchtitel klingt nach Weltuntergang, nach reißerischen Katastrophenschockern und den Filmen von Roland Emmerich, verfaßt hat es jedoch ein anderer Roland, nämlich Roland M. Horn, den Matrix-Lesern bereits bestens vertraut durch seine Artikel über rätselhafte Phänomene. In diesem Buch vergleicht der Autor die Aussagen der Bibel zur Apokalypse mit entsprechenden Passagen des Koran, mit den Prophezeiungen der Mayas zum bevorstehenden Jahr sowie mit den Vorhersagen bekannter Propeheten wie Nostradamus, Malachias und Edgar Cayce, Und obwohl der Autor natürlich auch die sich derzeit häufenden Natur- und Wetterkatastrphen nicht leugnen kann, kommt er zu einem Fazit, daß uns nicht der Weltuntergang, sondern eher eine Zeitenwende bevorstehen dürfte.

Franz Bludorf in Matrix 3000 Mystery Welten, Nr. 14, S. 65


2012 ist insbesondere in der Esoterik ein derzeit vielzitiertes Thema. Doch was ist wirklich dran an den Aussagen zur Apokalypse und dem Weltende? Akribisch seziert der Autor die alten Schriften, in denen das Ende prophezeit wird. So zeigt Horn auf, dass am 21. Dezember 2012 ein Großzyklus im Maya-Kalender endet, aber damit kein Weltuntergang beschworen wird. Die Bibel bringt ebenfalls Hineise auf Ereignisse in Verbindung mit der sogenannten "Endzeit" - die Zeit vor dem Jüngsten Gericht und der angeblichen Wiederkunft von Jesu Christi.

Interessant auch die eingetretenen Vorhersagen, wie beispielsweise die Wiederherstellung des Staates Israel, die in der Bibel vorhergesagt wurde und vom Autor ausführlich betrachtet wird. Doch auch der Koran, derzeit heftig umstritten bezüglich der mehr als individuellen und eigennützigen Auslegung einiger Muslime, bezeugt die Endzeit und Hinweise auf Jesu Wiederkehr. Weiters spezifiziert Horn auch die Aussagen des amerikanischen Sehers Edgar Cayce, der eindeutige Voraussagen zur Endzeit und Wiederkehr des Messias machte. Dies geschieht auch in einer lobenswerten Ausführlichkeit, ist der Autor doch so etwas wie ein >>Cayce-Experte<<. Schlussendlich analysiert Roland Horn auch die Prophezeiungen von Nostradamus.

Besonders hervorzuheben sind die detaillierten Informationen zur aktuellen Klimadebatte. Es kam in letzter Zeit an vielen Orten dieser Welt zu verstärkter Erdbebentätigkeit und verschiedenen Naturkatastrophen. Auch das Wetter scheint immer öfter völlig unberechenbar zu sein. Ein weltweiter Klimawechsel ist bereits im Gange, teils von Menschen gemacht, teils auf geologische und kosmologische Ursachen zurückzuführen.

Die Hinweise zeigen deutlich auf eine Veränderung hin, denn ein Teil der alten Vorhersagen sind phänomenaler Weise schon in Erfüllung gegangen. Roland M. Horn bietet hier einen umfassenden und seriösen Überblick. 

Roland Roth in Q-Phaze, Ausgabe 17, Nr. 1/2010, S. 37



Je näher das verheißungsvolle Datum 21. Dezember 2012 rückt, um so mehr Menschen beschäftigen sich mit der Apokalypse, dem Weltuntergang oder dem Thema "Endzeit", hören wir doch immer wieder, dass uns zu diesem Zeitpunkt der Untergang der Welt bevorsteht.  So hat auch Roland M.  Horn sein neuestes Buch diesem Thema gewidmet und untersucht die Frage, ob alte Überlieferungen uns tatsächlich ein Ende der Welt voraussagen und die diese Überlieferungen überhaupt zu bewerten sind. 

Dabei stellt er selbst treffend fest, dass es nicht einfach ist, auf diese Überlieferungen einzugehen, analysiert dann in der Folge sachlich eine Reihe von Texten, die solche beinhalten. Die Bibel, den Koran und den Mayakalender zieht er hierfür heran, aber auch Propheten wie Edgar Cayce, Nostradamus und Malachias kommen zu Wort. Dabei wird deutlich, wie schwierig es bereits ist, deren Prophezeiungen auf bereits geschehene Ereignisse zu übertragen. Folgerichtig ist es noch schwieriger, aus ihren Worten konkrete Vorhersagen für unsere nahe Zukunft zu lesen.

Horn berücksichtigt bei seinen Analysen auch die Zeichen der Natur wie sich häufende Naturkatastrophen, Sonnenflecken-Zyklus oder Abnormitäten des Erdmagnetfeldes, die alleine schon dafür sprechen, dass sich Veränderungen ankündigen.

In sachlicher Weise untersucht er die  Zusammenhänge mit den religiösen, aber auch astronomischen Offenbarungen und Ankündigungen.


Werner Betz in Ancient Mail, Ausgabe 41, November 2009, S. 12

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Roland M. Horn:

Atlantis

Alter Mythos - Neue Beweise

Aquamarin-Verlag, Grafing

240 Seiten

Farbige Fotos, schwarzweiße Abbildungen,

Vorwort von Walter-Jörg Langbein

ISBN 10:  3894275138

  ISBN 13: 3894275138   

Euro: 9.95


Für alle, die ein "inneres" Interesse an dem uralten Kontinent spüren, ist dieses kleine Buch ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Der Autor präsentiert die alten Mythen und das neue Wissen über Atlantis. Die Fakten fügen sich  in ein faszinierendes Spiegelbild von geologischen, archäologischen, geschichtlichen und spirituellen Beweisen. Sie alle sprechen dafür, dass es Atlantis tatsächlich gab. Auch die Verbindungen zu dem versunkenen Kontinent Lemuria werden im Buch mir einer Reihe von wissenschaftlichen Fakten ausführlich erwähnt. Roland M. Horn nimmt die Leser mit auf eine Reise in die Welt "von vorgestern", wo letztendlich keine letzte Gewissheit herrschen kann, doch wer diese Welt als eine eigenen gefühlsmäßig in sich trägt, wird sie in diesem Buch erneut erleben und zurück zu den eigenen Wurzeln finden. Ganz nebenbei mit vielen Ausflügen nach dem alten Ägypten, zur Osterinsel und zur alten Kultur der Mayas. Ein echtes Abenteuer, nicht nur für Liebhaber der Geschichte der Menschheit.

Grazyna Fosar in Matrix 3000, Band 55 Januar 2009 / Februar 2010, S. 64


Q-Phaze Ausgabe 17Roland M. Horn ist bereits durch mehrere Arbeiten zum Thema Atlantis bekannt. Doch mit seinem neuen Buch seziert der Autor die wichtigsten Hinweise für die einstige Existenz des verlorenen Kontinents in akribischer Weise und belegt, dass die meeresgeologische Feldforschung bis dato bemerkenswerte Hinweise auf ein Atlantis im Atlantik zur Verfügung hat. Dabei schafft es Horn, dem Leser die teils anspruchsvolle Materie zur Geologie von Atlantis leicht verständlich zu präsentieren. Horn vergleicht auch in minutiöser Art die nicht wegzuleugnenden Parallelen zwischen den mittelamerikanischen Maya und den Ägyptern. Dabei wird er in keiner Weise spekulativ, sondern belegt seine Thesen stets mit nachweislichen Informationen. Sein Exkurs zur Shpinx von Giseh beispielsweise bringt hier einvernehmliche Hinweise auf uralte Hochkulturen, die lange vor unserer Zeit existierten. Der Rezensent hat diesbezüglich ebenfalls in diversen Büchern darauf hingewiesen. Zu guter Letzt widmet sich Roland Horn auch den Thesen zu einem Atlantis in der Südsee bzw. im Pazifik, was auch als >>Mu<< oder Lemuria bekannt ist. Unvoreingenommen weist er darauf hin, dass auch hier definitve Belege für die Existenz eines verlorenen Kontinents im Pazifik zu finden sind. Als Experte zum Thema >>Edgar Cayce<< darf der bekannte Seher natürlich auch nicht in seinen Überlegungen fehlen, hat Cayce doch schwerwiegende Hinweise auf Atlantis geben können. Rundum ein gelungenes Buch, das nicht nur ein gelungener Streifzug durch die Atlantisforschung ist, sondern als ein umfassendes Standardwerk diesbezüglich anzusehen ist.

Roland Roth in Q-Phaze, Ausgabe 17, Nr. 1/2001, S. 37


Wenn man ein neues Buch über Atlantis zur Rezension vorgelegt bekommt, denkt man automatisch: „Noch eins? - Kann es denn überhaupt noch etwas Neues geben?" Doch bereits der Klappentext zu dem vorliegenden Buch hat mich neugierig gemacht - soll es inzwischen tatsächlich auf Grund neuer Methoden der Archäologie gelungen sein, neue Beweise vorzulegen?

Roland M. Horn kündigt dies an und wenn man einen Blick in das Quellenverzeichnis oder in die Fußnoten wirft, kann man erkennen, dass er Quellen und Forschungsergebnisse der letzten Jahre in großem Umfang berücksichtigt hat.

Dabei liegt ein Schwerpunkt seiner Untersuchungen auf dem Gebiet Ägypten, dessen Geschichte uns tatsächlich noch eine Menge Rätsel aufgibt. Das Für und Wider von wissenschaftlichen Argumenten im Zusammenhang mit den neuesten Forschungen ist auch in anderen Publikationen gerade ganz aktuell, aber Horn hat hier den Faden im Zusammenhang mit der Atlantis-Forschung aufgegriffen und wer sein Buch liest, wird sich seinen Überlegungen nicht verschließen können.

Auch seine Überlegungen zu den Maya und ihrer Verbindung zu Atlantis sowie zu dem verlorenen Kontinent Mu bzw. Lemuria sind zwar nicht neu, jedoch in diesem Zusammenhang eine geeignete Ergänzung, um das Gesamtbild seiner Überlegungen abzurunden und dem Leser aufzuzeigen, dass das Thema „Atlantis" nicht mehr länger als Fabel oder rein philosophische Konstruktion abgetan werden kann.

Werner Betz in Ancient Mail, Ausgabe 40, August 2009, S. 16


Dass die 'klassische' Lokalisierung von Atlantis als veritable Großinsel im Atlantischen Ozean und Heimat oder Zentrum einer primhistorischen Hochkultur keineswegs "völlig veraltet", "längst widerlegt" oder "vom Tisch" ist, wie immer wieder behauptet wird, macht Roland M. Horn mit seinem im Juli 2009 erschienenen Buch Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise mehr als deutlich.

Dazu widmet sich Horn, der langjährige Studien des Atlantis-Problems und eine profunde Kenntnis der Materie vorweisen kann, ausführlich einigen der zentralen Streitpunkte, die seit Jahrzehnten die Gemüter von Wissenschaftlern und Laien erregen. Dies gilt besonders für die geologische Problematik im Zusammenhang mit der Frage nach 'Atlantis im Atlantik'.

Hatte der renommierte amerikanische Geologe und Ozeanograph H. Pettersson tatsächlich Recht, als er 1948 in seiner viel zitierten 'Grabrede auf Atlantis' erklärte: "Platons Atlantis bei den Azoren ist geophysikalisch eine Leiche, die kein Geologe, sei er noch so angesehen, ins Leben zurückführen vermag..."? Und entspricht es den Tatsachen, dass die moderne Meeresgeologie seither ausschließlich Erkenntnisse erbracht hat, die dieses Urteil stützen? Roland M. Horn belegt eindrucksvoll, dass dies keineswegs der Fall ist! Vielmehr kann er im Rahmen seiner geologischen Argumentation aufzeigen, dass selbst ein ausgemachter Atlantis-Gegner wie der berühmte Geophysiker William Maurice "Doc" Ewing (1906-1974) auf seinen Forschungsfahrten unfreiwillig Indizien und Evidenzen aus den Tiefen des Atlantik zutage förderte, die für das Gegenteil sprechen.

Roland M. Horn weist anhand diverser Fallbeispiele nach, dass die meeresgeologische Feldforschung bis in die jüngste Zeit hinein bemerkenswerte Indizien und Evidenzen zutage gefördert hat, welche die Annahme eines Azoren-Atlantis stützen können, statt sie zu widerlegen. Offenbar scheint der von Horn zitierte Anthropologe und Atlantisforscher R. Cedric Leonard mit der Feststellung richtig zu liegen: "Geologen haben ein kurzes Gedächtnis, wenn es um Atlantis geht." Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise ist ein 'Tonikum', das dieser 'Gedächtnisschwäche' nachhaltig entgegenwirkt! Wie der Leser feststellen kann, gelingt es dem Autor zudem, die von ihm behandelte, höchst anspruchsvolle, geologische Materie allgemeinverständlich und geradezu fesselnd zu präsentieren. Aus Sicht des Rezensenten ein absolutes Highlight des Buches!

Natürlich geht Horn aber auch ausführlich auf die beiden alten Hochkulturen ein, die seit den Zeiten Ignatius Donnellys - trotz lautstarker Proteste seitens der Schulwissenschaft - immer wieder als 'Erben' des versunkenen Atlanter-Reichs gehandelt wurden: die mittelamerikanischen Maya und die Ägypter des Pharaonenreichs.

Gerade was den Streit um die Frage angeht, ob die Alten Ägypter vom Wissen einer längst verschollenen Uralt-Kultur profitiert haben könnten, liefert Horn Argumente, die auch Skeptiker nachdenklich stimmen sollten. Dabei konzentriert er sich in "Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise" im wesentlichen auf einige besonders umstrittene Relikte: den Hathor-Tempel von Dendera mit seinen Indizien für die Verwendung von Hochtechnologie durch die Altägypter, und die Pyramiden von Giseh, unter besonderer Berücksichtigung der 'Großen Pyramide' und des Problems ihrer 'Entlastungskammern'.

Besonders spannend ist Horns aktuelle Bestandsaufnahme zum Gelehrtenstreit um den Großen Sphinx von Giseh. Ist der Koloss tatsächlich vor ca. 4700 Jahren von ägyptischen Handwerkern im Auftrag des Pharao Chefren aus einem Kalkstein-Hügel des Giseh-Plateaus herausgehauen worden, wie Mainstream-Ägyptologen nach wie vor behaupten? Oder haben nonkonformistische "Außenseiter", wie John Anthony West, Robert Bauval, Graham Hancock und Dr. Robert Schoch Recht mit ihrer Annahme, dass dieses steinerne Rätsel der Vorgeschichte schon uralt war, als die ersten Pharaonen am Nil regierten?

Einen Einstieg in die alternative Erforschung des vorzeitlichen 'Stillen Ozeans' und seiner Bewohner liefert Horn zudem mit einem, leider sehr knapp gehaltenen, Kapitel über "Mu und Lemuria - Die Frage nach einem verlorenen Kontinent im Pazifik". Darin kommt er - vorsichtig formulierend - zu dem Schluss, es sei keineswegs undenkbar, "dass dieser Kontinent ein Teil der Welt von vorgestern war." Der Verfasser dieser Rezension hofft jedenfalls, dass Horn sich dieses Themas in einem seiner nächsten Bücher noch einmal ausführlicher widmen möge.

Dass der Autor in "Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise" auch immer wieder auf die so genannten 'Readings' (Trance-Prophezeiungen) des amerikanischen Geistheilers und Mediums Edgar Cayce eingeht, braucht selbst eingefleischte Esoterik-Kritiker nicht zu irritieren: schließlich ist Horn - immerhin DER Cayce-Experte im deutssprachigen Raum - definitiv kein gläubiger 'Jünger' des 'Schlafenden Propheten', sondern er betrachtet das 'Phänomen Cayce' keineswegs unkritisch und mit der notwendigen Distanz.

Zusammenfassend kann der Rezensent mit einiger Zufriedenheit feststellen: Mit "Atlantis: Alter Mythos - Neue Beweise" hat Roland M. Horn ein Buch zum Komplex 'Atlantis und alternative Zivilisations-Geschichtsforschung' vorgelegt, das sowohl Laien als auch Fachleuten in Sachen Atlantologie etwas zu bieten hat - und denjenigen reichlich Diskussionsstoff liefern wird, die meinen, zu diesem Thema sei bereits alles gesagt!

Bernhard Beier, Redaktionsleiter Atlantisforschung.de

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Roland M. Horn:

"Sie sahen aus wie Untertassen..."

Auf der Spur des UFO-Phänomens

Bohmeier-Verlag, Lübeck

ISBN 10: 3-89094-507-4

ISBN 13: 978-3890945071

Euro 19.95

 


GEP-Mitglied Roland M. Horn, der die UFO-Szene bereits seit vielen Jahren begleitet, legt mit vorliegendem Buch auch ein kleines Resümee seiner Arbeit als Sichtungsermittler vor. Doch zunächst berichtet er, wie der Begriff der fliegenden Untertasse überhaupt entstanden ist. Aus der Beschreibung Kenneth Arnolds, der am 24. Juni 1947 von seinem Flug­zeug aus neun merkwürdige Flugkörper beobachtet hatte und deren Flugverhalten wie das einer Untertasse beschrieb, die man über eine Wasseroberfläche hüpfen lässt, konstruierte ein findiger Reporter kurzerhand den Begriff der fliegenden Untertasse. Damit war ein Mythos geboren, der sich bis in unsere Zeit tapfer gehalten hat. Nach einigen Begriffsdefinitionen geht er auf verschiedene Erklärungsmöglich­keiten ein und diskutiert sogar so seltene Theorien wie »Wunderwaffen des III. Reichs«, »Zeitmaschinen aus der Zukunft« oder »UFOs seien Geistwesen«. Nachdem er über einige zum Teil auch selbst untersuchte Sichtungen berichtet, in denen nächtliche Lichter beschrieben worden sind, leitet er zu Kontakten mit Außerirdischen und insbesondere zum Entführungsphänomen über. Die ersten Fallbeispiele bezeugen, dass einige »Kontaktler« offensichtlich doch von psychischen Störungen betroffen sind. Erst das derzeitige Entführungsphänomen lässt keine leichten Erklärungen zu. Doch auch hier zeigt Roland Horn anhand einiger Fallbeispiele (Betty und Barney Hill, Sammy Desmond, Travis Walton) auf, dass es immer Ansätze zur Kritik gibt und scheinbar kein Fall bisher ausgewogen diskutiert worden ist. Zudem macht er deutlich, »dass die Symptomatik von Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises interessanterweise den Verhaltensmustern von UFO-Entführungsopfern während der Entführungsepisode, bzw. der Erinnerung daran (meist in Hypnose) stark ähneln«. Im Folgenden entwickelt Horn eine Kette von Ursachen, an deren Ende eine subjektive UFO-Entführung steht und überprüft sie mittels zweier Fälle. Eine wichtige Erkenntnis, die er erlangt hat, ist die, dass die Beweislage von Entführungs­fällen schwach und die Hypnose als Instrument zur Wahrheitsfindung ungeeignet ist.


Besonders ausführlich nimmt Roland Horn den Mundribilla-Fall kritisch unter die Lupe. Am 24. Januar 1988 wurde ein PKW, in dem eine Frau mit ihren vier Kindern saß, nahe der südaustralischen Küste, während der Fahrt angeblich emporgehoben. Im Folgenden beleuchtet er die physikalischen Beweise und diskutiert verschiedene Erklärungsmöglichkeiten. Auch dieser Fall erweist sich letztendlich als von den Medien aufgebauscht und erklärbar.

Ebenfalls recht detailliert berichtet Horn über eine UFO-Welle in Israel, in deren Rahmen es auch zu einer Landung eines Flugkör-pers gekommen sein soll. Horn präsentiert hierzu einige interessante Faksimiles der wissenschaftlichen Untersuchungsberichte.


Doch auch hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang gab es spektakuläre UFO-Fälle. Horn greift u. a. die Geschichte von Woronesch auf, beleuchtet deren Hintergründe und erhebt begründete Zweifel an der Ernsthaftigkeit russischer Forscher.

Um das Ganze abzurunden zeigt Roland M Horn anhand vieler konkreter eigener Fälle und einige der GEP, wie sich das UFO-Phänomen hier in Deutschland hauptsächlich dar stellt

Das Resümee Horns ist nach der Lektüre des Buches, bei dem es sich um eine über arbeitete und ergänzte Version einer 1998 erschienenen Arbeit handelt, ziemlich ernüchternd, eben so, wie bei fast allen kritischer Sichtungsermittlern. In seiner sachlichen Arbeit, die sich wohltuend von den üblicher Allgemeinwerken abhebt, wird deutlich, dass die Beweislage der UFO-Befürworter ziemlich schwach ist und sie immer mehr in Druck geraten, nach nun 60 Jahren UFO-Forschung eindeutigere Beweise vorzulegen. Gut, ein Rest-Phänomen mag es noch geben, »dass sich einer Aufklärung entzieht und das schwer zu fassen ist. Die Möglichkeit, dass es sich hierbei um ein unbekanntes Phänomen handelt, besteht genauso, wie jene, dass es sich lediglich um einen statistisch zu erwartendei Rest handelt. Wir können gespannt sein, was die weitere Erforschung des UFO-Rest-Phänomens ergibt«. Dem braucht man eigentlich nichts mehr hinzufügen.

Hans-Werner Peiniger in: JUFOF 03-2007, S. 91

 

Wann nahm das "moderne" UFO-Phänomen überhaupt seinen Anfang? Roland Horn sieht diesen Beginn am 24. Juni 1947, und mit diesem Datum beginnt auch sein neues Buch. Davon ausgehend beleuchtet er die Geschichte der UFOs sowie verschiedene Aspekte des UFO-Phänomens wie z. B. Landungen, Kontakte oder gar Entführungen in sachlicher Art und Weise. Dabei beansprucht das Buch in keiner Weise eine vollständige Chronologie der UFO-Geschichte zu sein, sondern es zeigt vor allem auf, wie aus einigen realen unerklärbaren Vorfällen in kurzer Zeit ein Mythos werden konnte.

Roland Horn stellt die verschiedenen Herkunftsthesen vor und zeigt anhand von ausgewählten Beispielen, dass es sich doch um ein globales Phänomen handelt. Bei der Vielzahl von UFO-Fällen und -Berichten weltweit birgt die Auswahl von Beispielen immer die Gefahr, dass die Auswahl einseitig ist und hinsichtlich Erklärungsmöglichkeiten zu einem ebenso einseitigen Ergebnis führt. Roland Horn hat dies meiner Meinung nach gut gelöst und mit dem Ziel einer sachlichen Analyse des Phänomens eine repräsentative Auswahl getroffen, die ihn letztlich trotz einer vorsichtigen Skepsis und kritischen Betrachtung des Mythos UFO zu der Erkenntnis kommen lässt, dass immer noch Fragen offen sind, auf deren Lösung wir gespannt sein dürfen.

Werner Betz in Ancient Mail 31, Juni 2007. S. 10

 

Pünktlich zum 60jährigen Jubiläum des UFO-Phänomens präsentiert uns Roland M. Horn nach einiger Zeit wieder ein Buch über das Thema.

Es handelt sich bei "Sie sahen aus wie Untertassen - Auf der Spur des UFO-Phänomens um ein interessantes Werk, welches die Geschichte des Phänomens und den Stand der Forschung seriös wiedergibt. So begibt sich der Autor im ersten Kapitel in die Anfangsjahre von der berühmten Arnold-Sichtung bis hinein in die 1920'er Jahre. Im Anschluss daran folgt neben einer allgemeinen Begriffsererklärung der Versuch, das Phänomen kritisch zu hinterfragen. In diesem Zusammenhang werden auch Theorien über Zeitreisen und Geheimwaffen behandelt.

Nicht fehlen dürften auch die bekannten Entführungsfälle von Familie und Travis Walton. Ein spannendes Kapitell widmete Horn der UFO-Forschung in der ehemaligen UDSSR, von der uns  auch in heutiger Zeit noch nicht alles bekannt ist.

Abgerundet wird das aus objektiver Sicht geschriebene Werk von einigen Fällen, die auch nach eingehenden Untersuchungen immer noch rätselhaft bleiben. Hans-Werner Peiniger, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft des UFO-Phänomens (GEP) e.V. stiftete ein Nachwort bei.

Alles in allem ist es schön, mal wieder ein neues Werk zum ´Thema vorzufinden. Für Einsteiger oder Querleser ist das Buch zu empfehlen, da der Autor es schafft, Mythos und Realität deutlich aufzuzeigen. Damit ist es besser als 90% der üblichen Literatur.

 

Aus: "Gutes Timing" von Dennis Kirstein, Incognitas 37, S. 41

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Roland M. Horn: 

Planeten und Planetenmonde in Frage und Antwort

Ancient Mail Verlag

ISBN 3-935910-12-6

Euro 18.90

 

Roland Horn ist schon seit Jahrzehnten als Hobbyastronom und UFO-Forscher tätig und hat zahlreiche Bücher zum Thema verfasst. In 'Planeten und Planetenmonde' beschäftigt er sich mit unserem Sonnensystem.

Zum einen präsentiert er alle Basisdaten zu den einzelnen Planeten & Monden [etwa Größe, Atmosphäre usw.] zum anderen die Geschichte der Erforschung. Angefangen von den frühesten Versuchen die uns umgebende Welt zu verstehen, bis zu den modernen Weltraummissionen.

Er beleuchtet ebenso alle anfallenden Aspekte in der ‚Frage und Antwort’ Form. Man erfährt so zum Beispiel viel über die Geologie des Mars, die Ringstrukturen des Saturn die Zusammensetzung des Jupiter usw.

Ein weiterer Aspekt des Buches setzt sich mit der ‚handfesten’ [privaten] astronomischen Forschung auseinander. Horn gibt wertvolle Tipps für Hobbyastronomen, was technische Ausrüstung und deren Einsatz bzw. die besten Beobachtungsbedingungen betrifft.

Horn schafft es, komplexe Sachverhalte verständlich darzulegen, so kann sich auch der Laie einen guten Überblick über unser Sonnensystem und seine Erforschung verschaffen.

Das Paperback ‚Planeten und Planetenmonde in Frage und Antwort’ ist im Ancient Mail Verlag erschienen [ISBN 3-935910-12-6] und kann im Buchhandel oder direkt über den Verlag [Ancient Mail Verlag, Werner Betz, Europaring 57, D-64521 Groß-Gerau] bezogen werden. Es hat 205 Seiten, kostet 18,90 Euro und enthält zahlreiche [vom Autor gemachte] astronomische Aufnahmen.

 

Wladislaw Raab, Greyhunter.org

 

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Roland M. Horn:

Rätselhafte Persönlichkeiten
des vergangenen Jahrtausends

König-Verlag 2003

3-934673-49-X

EURO 19,80



Der bekannte Autor Roland M. Horn, der schon mit Büchern wie "UFO-Sekten" oder "Erinnerungen an Atlantis" für bemerkenswertes Aufsehen sorgte, hat mit diesem Werk einen interessanten Streifzug durch die Welt rätselhafter Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Epochen der Menscheitsgeschichte entworfen.

Im Einzelnen nimmt er das Leben von Hildegard von Bingen, Helena Blavatsky und Leonardo da Vinci auseinander, bringt interessante Details im Leben von Padre Pio, Albertus Magnus und beleuchtet die prophetischen Gaben von Nostradamus oder Edgar Cayce. Auch solch bekannte und dennoch geheimnisvolle Figuren wie der Graf von Saint Germain oder Aleister Crowley dürfen nicht fehlen.

Ein rundum gelungenes Buch, das durch die Analyse dieser bedeutenden Individuen auch mehr Licht in unsere Geschichte bringt.

Das Buch ist über die verlagseigene Buchhandlung (Außere Zeulenrodaer Str. 11, 07973 Greiz, Tel. 03661-674213, Internet: www.mediengruppe-koenig.de) oder über den gesamten deutschsprachigen Buchhandel erhältlich.


Roland Roth
http://www.roth-verlag.de

 

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Roland M.Horn:

Geheimagenten aus der Zukunft

Eine Verschwörung wirkt sich rückwärts aus

Bohmeier-Verlag, Lübeck

ISBN 3-89094-354-3

19.95 €

 

Bereits im Jahr 2000 erschien Roland M. Horns Buch Sie kamen aus der Zukunft, in dem er sich intensiv mit möglichen Zeitreisende aus der Zukunft befasste, die Spuren ihres Wirkens im Alten Testament hinterlassen hatten. Nun aber ist der Autor eine Schritt weitergegangen. Aufbauend aus seinen bisherigen Forschungen berichtet Horn über den geheimnisvollen Verbleib der Bundeslade, dem Hesekiel Tempel und den weltweiten UFO-Sichtungen, die einen tief greifenden Zusammenhang mit der These von Roland M. Horn wahrscheinlich werden lassen. Darüber hinaus zeigen prophetische Hinweise in bemerkenswerter Übereinstimmung faszinierende Fakten, die ein Wirken von Zeitreisenden durchaus in den Bereich des Möglichen rücken. Wissenserweiternde Kapitel über die Grundlagen von Zeitreisen und allgemeine Zeitphänomene machen dieses Buch zu einem lesenswerten Stück phantastischer Forschung.

Roland Roth

 

Seltsame Ereignisse in den vergangenen Jahrzehnten, die ursprünglich zum Teil sogar bis in die Ära des Alten Testaments zurück reichen ließen den scharfsichtigen Blick des Autors - Roland M. Horn - auch Richtung Naher Osten wandern.

Während dort in den Jahren 1948, 1967 und 1973 Kriege tobten, die Israel gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner gewann, kam es weltweit und in lokalen Gebieten zu vermehrten UFO-Sichtungen und anderen äußerst merkwürdigen Erscheinungen. Seltsame Fremde, unter ihnen die so genannten "Men in Black", tauchten auf und UFO-Phänomen--Forscher John A. Keel stand in Verbindung mit zahlreichen "Stillen Kontaktlern", die Botschaften von rätselhaften Fremden bekommen haben wollen.

Da der Autor Vorkommnisse der neueren Zeit mit denen der antiken Vergangenheit verglicht, kommt er zu dem Schluss, dass Jahwe (Gott der Israeliten) in Wirklichkeit der Deckname von Personen waren, die aus der Zukunft kamen und fügt Fr. zwei gleich an:

"Ist Jahwe wieder aktiv geworden?"

 

Jenseits des Irdischen, Ausgabe 4/2002, S. 19

 

 

Im Jahr 2000 schrieb der Autor das viel beachtete Buch „Sie kamen aus der Zukunft“ (ebenfalls Bohmeier Verlag, Rezension siehe TW 1/2000). Durchaus kann man sagen, dass vorliegendes Werk an genanntes Buch anknüpft, so handelt „Eine Verschwörung wirkt sich rückwärts aus“, so der provokante Untertitel des Werkes, abermals um das Thema Zeit. Wie schon im vorangegangenen Buch fährt Roland M. Horn zum Teil schwere Geschütze auf, indem er bisherige Hypothesen in Frage stellt. Beispielsweise, so eines der Kapitel, „kam Nostradamus aus der Zukunft?“, aber auch bilbliche Zeiten werden neu hinterfragt, etwa der Tempel von Hesekiel, der Verbleib der Bundeslade oder die Bibel selbst; enthält sie einen versteckten Code? Auch Begebenheiten der Neuzeit werden hinsichtlich eines Zeitphänomens hinterfragt, so ob etwa die Attentate gegen Papst Johannes Paul II, Oskar Lafontaine oder John Lennon von Psychopathen, im Auftrag von Verschwörern oder gar von „Agenten der Zukunft“ begannen wurden, um die heutigen Geschehnisse aus der Zukunft heraus zu manipulieren? Nicht unbedingt kann der Rezensent diese wirklich provokante Aussage auf genannte Personen nachvollziehen, aber die Frage dahinter, ob unsere noch gar nicht geborenen Kinder und Kindeskinder aus der Zukunft in unsere Zeit reisen und sie manipulieren, die Frage lässt sich nach heutigem Stand unseres Wissens weder wegdiskutieren noch erklären. Auch andere Autoren wie Illobrand von Ludwiger etwa stellten die Hypothese auf, sog. UFO-Insassen seien keine Ausserirdischen, denn vielmehr Menschen aus der eigenen Zukunft. Ob jedoch diese Menschen aus der Zukunft in das heutige Geschehen physikalisch eingreifen können, ohne dabei bestehende Gesetze der Kausalität zu verletzen (z. B. wenn Hänschen in die Zeit vor seiner Geburt zurückreist und seine Eltern tötet, wäre dies ein kausales Problem), dies vermögen wir uns heutzutage noch nicht vorstellen, doch auch die Relativitätstheorie musste erst mal entdeckt werden. Wer will also letztlich ausschliessen können, dass zukünftige Regierungen in die Vergangenheit eingreifen, um etwa das Fundament ihrer Machtergreifung zu schaffen? Wie auch immer, abermals ein Buch von Roland M. Horn, das die grauen Zellen wie das „Phänomen-Zeit“ mächtig in Bewegung bringen dürfte.

Frank Klare /Transwelten

 

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Roland M. Horn:

Rätselhafte & Phantastische Formen des Lebens

Von Vampiren, Mottenmännern, Seeschlangen, Geisterhunden, Yetis, Drachen und Chupacabras

Bohmeier Verlag

Paperback

ISBN 3-89094-348-9

19,95 Euro

Wie es der Titel und der ausführliche Untertitel des Buches bereits verrät, behandelt Roland M. Horn in diesem interessanten Werk mit den unglaublichsten und phantastischsten Lebensformen und Fabelwesen unserer Welt. Er geht dabei peinlich genau allen möglichen Berichten nach, die über das Auftauchen dieser Kreaturen berichten, vergleicht und analysiert dabei alte Mythen auf den Wahrheitsgehalt und zeigt, dass die Evolution unseres Planeten manches Mal merkwürdige Wege gegangen ist. Dieses Buch zeigt einen lobenswerten Überblick über die merkwürdigsten Erscheinungen und Lebewesen, bietet Erklärungsansätze und darf schon jetzt als wichtiges Nachschlagewerk zu dieser Thematik bezeichnet werden.

Roland Roth



Der Autor Roland Horn hat bereits zahlreiche Bücher zu grenzwissenschaftlichen Phänomenen geschrieben. Das aktuellste Werk von ihm beschäftigt sich mit der Kryptozoologie – also der Kunde über Wesen, die es in der Natur eigentlich nicht geben dürfte. In dem vorliegenden Buch „begegnen“ wir Bigfoot, dem legendären puertoricanischen Chupacabras, Yetis und artverwandten Gestalten. Am meisten haben mich in dem Buch die Abhandlungen über den „Mottenmann“ fasziniert, der sowohl Parallelen zur Kryptozoologie als auch zum UFO-Phänomen offenbart. Überhaupt weisen viele der „Tiere“ eine „spukige“ Komponente auf – so schildert Horn ab Seite 34 in seinem Werk die Zusammenhänge zwischen Bigfoots und UFOs. „Rätselhafte & Phantastische Formen des Lebens“ ist ein gut geschriebenes und spannendes Werk, dass sich nicht nur mit den Fallberichten beschäftigt, sondern auch mögliche Erklärungen aufzeigt!

 

^v^ §IR [G®£¥hµÑ+£®] ^v^ /Sir Greyhunter/Wladislaw Raab


 

Roland M. Horn bringt in seinem Werk dem Leser die geheimnisvolle Welt der Kryptozoologie näher. Die vier übersichtlich gegliederten Kapitel berichten über die einzelnen Bereiche der Para-Zoologie und sind vollgepackt mit merkwürdigen Sichtungen von ungewöhnlichen Lebensformen und erstaunlichen Erlebnissen einzelner Personen. Man erfährt in diesem Buch alles zum Thema Kryptozoologie, vom allseits bekannten Schneemenschen im Himalaya bis zum mysteriösen Mottenmann in West-Virginia. Und auch Erklärungsversuche kommen in dem Werk nicht zu kurz. Oft bietet der Autor dem Leser gleich mehrere Erklärungsversuche zu den Begegnungen mit den einzelnen seltsamen Wesenheiten an. Auch weist der Autor auf Ähnlichkeiten zwischen einigen kryptozoologischen Phänomenen hin. Doch nicht nur das, auch die Mythen von Werwölfen und Vampiren finden in dem Buch seinen Platz. Auch auf die verblüffende Ähnlichkeit des Vampir-Mythos mit dem sogenannten Ziegensauger- Phänomen in Puerto Rico wird hingewiesen, wodurch man zu ganz neuen Gedankengängen über die Ziegensauger- und Vampirthematik angeregt wird. Doch das ist noch längst nicht alles!

Über den Drachenmythos und was es mit ihm auf sich haben könnte, wird man in dem Buch genauso informiert wie über die überaus guten astronomischen Kenntnisse eines afrikanischen Bauernvolkes und ihre fischschwänzigen Götter. Auch die Theorie der ursprünglichen Zweifüßigkeit von dem Zoologen Francois de Sarre wird in dem Buch aufgeführt. Und zum Schluss wird noch über einige interessante Rätsel aus dem Bereich der Zoologie berichtet, wie zum Beispiel von den Aalen von Atlantis oder den Fischregen an verschiedenen Orten der Welt.

Das Buch hat einen besonderen Wert, weil nicht nur über die kryptozoologischen Phänomene an sich berichtet wird, sondern auch Verbindungen zu Mythen, Legenden und auch Theorien von verschiedenen Forschern gezogen werden und der Leser weit über den Bereich der Kryptozoologie hinaus unterrichtet wird, was unheimlich wichtig ist, wenn man Erklärungen für die Sichtungen dieser seltsamen Wesen sucht.

Das Buch ist eine in deutscher Sprache einmalige Zusammenstellung aus dem Bereich der Kryptozoolgie, welcher dem Leser in diesem Buch wohl am besten näher gebracht wird.

Ein MUSS für jeden Kryptozoologie-Interessierten und eine Horizonterweiterung für den aufgeschlossenen Leser!

Meiner Meinung nach gehört dieses Buch zu den besten Werken, die in deutscher Sprache über das Themengebiet Kryptozoologie erschienen sind!

 Peter Ehret    

 

Und gleich eine weitere Neuerscheinung des schreibfreudigen Autors Roland M. Horn kann ich hier vorstellen. Wer hat noch nicht von ihnen gehört, von Yeti, Bigfoot, Nessie und anderen Seeschlangen, von Vampiren und (Wer)Wölfen? Wer aber kennt die weniger bekannten „Exoten“ wie der „Mottenmann“ oder den „Loveland-Frosch“? in 4 Kapitel unterteilt (Animalische Geister oder unbekannte Lebensformen?/Merkwürdige Lebensformen in Sagen/Rätsel um prähistorische Tiere/Weitere Rätsel) sind sie hier allesamt vertreten und somit eine echte Bereicherung an Literatur, zu „Wesenheiten“, die in keiner sonstigen grenzwissenschaftlichen Kategorie sorecht hineinpassen. Aber auch von Geisterhunden, regnenden Fischen und von Dinosauriern (hier wird die Frage aufgeworfen, ob sie nicht doch einst mit den Menschen zusammen lebten) handelt das Buch. Jedes dieser „Wesen“ wird vom Autor im Buch vorgestellt, zumeist in Form von Zeugenbeschreibungen. Leider sind keine Abbildungen vorhanden, sodaß das Aussehen der Kreaturen seitens Fantasie des Lesers Form annehmen muß, vielleicht ein Verbesserungsvorschlag zur nächsten Auflage. Sonst ist Horn mit genannten Kategorien bemüht, den Ursprung der verschiedensten Exoten ein wenig einzukreisen und mit Erklärungsansätzen zu bedenken. Rätsel und Legenden, die sich zum Teil über tausende von Jahren gehalten haben, wird der Autor mit dem Buch natürlich trotzdem nicht entwirren können. Aber das mag auch nicht der Sinn der Sache sein, vielmehr wäre die Frage, was gab und gibt es da eigentlich alles? Und genau hier findet der Leser gebündelte Informationen und das Buch ist für den allgemeinen Interessenten ebenso empfehlenswert, wie für den Archäologen, Parapsychologen oder für Anhänger von Sagen oder der Kryptozoologie. Wer durch dieses Buch erstmals näher hiermit konfrontiert wird und „Blut geleckt hat“, kann seinen weiteren Wissensdurst stillen durch den Literaturanhang (wie auch im o.g. anderen Buch) mit den verschiedenen Fachzeitschriften. Doch bis dahin sollte er eines getan haben: Dieses Buch, das sogleich als Nachschlagwerk für Exoten dienlich ist, gelesen haben. 

Frank Klare / Transwelten

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Roland M. Horn

Das Erbe von Atlantis

Die geheimen Vermächntisse einer längst vergangenen Kultur

Bohmeier-Verlag 2001

ISBN 3-89094-344-6,

EUR 19,95 / DM 39,02

 

 

Nach seinem Buch "Erinnerungen an Atlantis" beschert uns Erfolgsautor und ET-Redaktionsmitglied Roland M. Horn in diesem nesten Werk einen weiteren, tiefen Einblick in das mythische Reich von Atlantis. Das Buch thematisiert Atlantis und die Zeit nach dem Weltreich. Roland M. Horn berichtet über den schrecklichen Untergang, sowie über die Suche nach der geheimnisvollen Insel, die seinerzeit im Atlantischen Ozean anzutreffen war. Im dritten von insgesamt fünf großen Kapiteln berichet der Autor über die Zeit nach dem Untergang von Atlantis, über Sintfluten, großen ökologischen Katastrophen, die einem das Weltreich ein Stück näher bringen. "Das Schicksal von Atlantis ist unser eingenes Erbe". Dem Autor gelingt es in beeindruckender Art und Weise, dem Leser genau diese These verständlich zu machen und unterlegt sie in diesem Werk mit eindeutigen Hinweisen. Neben Disneys neuestem Meisterwerk hat auch dieses Buch das Zeug, den Menschen Atlantis und dessen, unserem eigenen, Erbe verständlicher zu machen und wieder ein breites Interesse in der Öffentlichkeit dafür zu schüren.

 

Dennis Kirstein, Herausgeber des ET-Magazins für Parawissenschaften, Ausg. 4/2001

 

Mit dieser Arbeit hat der Autor Roland M. Horn wieder einmal ein begnadetes Werk vollbracht, das durch seine Fülle an Informationen zum Thema Atlantis ohne Umschweife als ein wichtiges Nachschlagewerk bezeichnet werden kann.

Mit gewohnter Kompetenz zeichnet der Autor ein Bild von Atlantis, wie es in letzter Konsequenz wahrscheinlich ist. Dabei lokalisiert er trotz von vielen anderen Autoren propagierter, zahlreicher anderer "Ortwechsel" den Inselstaat dahin, wo er hingehört: in den Atlantik. Horn bietet dabei eine Palette an Belegen und kann plausibel nachweisen, daß Atlantis uns zahlreiche Vermächtnisse hinterlassen hat, die insbesondere wir Europäer angetreten haben.

Viele Relikte und bruchstückhafte Erinnerungen an diese Hochzivilisation spiegeln sich als Erbe in unserer Gesellschaft wieder, war Atlantis doch der eigentliche Ursprung aller alten Kuturen dieser Welt.

Wer ein umfangreiches und gut recherchiertes Buch über den untergegangenen Inselkontinet Atlantis sucht, ist mit diesem Buch von Roland M. Horn mehr als gut beraten!

Roland Roth

 

"... Way down below the ocean ... the continent of Atlantis was an island, which lay before the great flood in the area we now call the Atlantic ocean ..."

 

Wohl einem jeden dürfte dieser Song von Donovan mehr oder weniger bekannt sein, in dem der Interpret einen Kontinent besingt, der vor der Sintflut im Atlantischen Ozean gelegen habe und von dem aus die Bewohner mit Leichtigkeit nach Nordamerika fahren konnten.

- So es denn dieses sagenumwobene Atlantis tatsächlich gegeben hat, von dem der große griechische Philosoph Plato in seinen Timaios‑ und Kritias‑Dialogen schreibt.

Und eben dieser Frage nach der Existenz von Atlantis ist der Autor Roland M. Horn nachgegangen ... akribisch recherchierend nachgegangen, um es anerkennend und richtigerweise auszudrücken.

Denn, wie es auch in seinem Vorwort zu diesem Buch Walter Jörg Langbein zum Ausdruck bringt:

"Als ich hörte, dass es ein weiteres Buch zum Thema Atlantis geben solle, da dachte ich resignierend: und noch ein überflüssiges Epos über den geheimnisvollen Kontinent"

... dachte auch der Rezensent in ähnlicher Form ... ‑ zunächst.

Doch schon beim „Querlesen“ fällt auf, dass der Verfasser sich nicht nur damit begnügen wollte, eigenes angelesenes Wissen über Atlantis weiterzugeben, sondern dass er „in die Tiefe“ geht, hinterfragt und dadurch dem Leser kompakte Informationen zukommen lässt.

Beginnend mit der Frage und deren gleichzeitige Beantwortung:

"WAS war Atlantis eigentlich?", nimmt der Autor in fesselnder Weise seine Leser alsbald mit auf eine abenteuerliche Reise durch eine längst vergangene Epoche; versucht, denkbar logische Rückschlüsse zur Lage des Kontinents ebenso darzulegen, wie das Pro und Kontra Atlantis im "offenen Schlagabtausch" gegenüber zu stellen.

Und dann beginnt Horn mit einer wahren Flut von Information, die nahezu unumstößliche Beweise erbringen, dass es Atlantis gegeben hat. Gegeben haben muss.

Er führt ebenso geologische Beweise für die Existenz der Großinsel an, wie Artefakte aus der Azorengegend; berichtet von unterirdischen Bauten, die bisweilen auch von überfliegenden Piloten gesichtet worden waren.

Allen zeitgenössischen Zeugen voran stellt der Autor ein ums andere Mal einen beredten Mann in den Vordergrund, den schon zuvor kurz in Erwähnung gebrachten griechischen Philosophen Plato.

Ausgehend von dessen Aussagen (welche im Übrigen auch intensiv von R. M. Horn unter die Lupe genommen wurden) entwickelt der Autor eine fast naht‑ und lückenlose Darstellung jener Inselreiches.

 Durch die Unterteilung seines Buches in fünf Teilen:

·        Das Atlantis‑Imperium

·        Kolonialmacht Atlantis

·        Das Ende von Atlantis

·        Die Suche nach Atlantis

·        Die Rückkehr von Atlantis

schafft Horn zudem eine "spannende Atmosphäre", die einen zum Weiterlesen "zwingt".Zumal im letzten Teil seines Werkes die Prophezeiungen des Edgar Cayce als zusätzliches "Schmankerl" angefügt wurden.

 Dieses Buch kann man in der Tat als lobenswert anders als andere Sachbücher zum Thema Atlantis bezeichnen.

 

Gerd Kirvel in: "Jenseits des Irdischen", Ausg. 1/2002

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Roland M. Horn:

Gelöste und ungelöste Mysterien dieser Welt

Enthüllungen, Fakten, Analysen

Bachmaier Verlag 2000

ISBN 3-931680-22-3

DM 28,80

"Im Sauseschritt durch die Welt des Phantastischen!" so könnte man das Buch von Horn kurz, aber genau umschreiben. Er hat es in vier Kapitel aufgeteilt. Im ersten nimmt sich der Autor der bislang ungelösten Rätsel an. Hier berichtet er vom afrikanischen Stamm der Dogon, die seit Jahrhunderten ein höchst astronomisches Wissen über das Siriussystem besitzen, das die moderne Wissenschaft erst im letzten Jahrhundert entdeckte. Dann zieht er Zusammenhänge zu den Ägyptern und den Sumerern. Im Galopp und nicht weniger interessant geht es dann auf Stippvisite zu den Pyramiden die es ja nicht nur in Ägypten gibt sondern über den gesamten Globus verteilt. Hier wird so manch alter "Paläo-SETI-Hase" noch Neues finden können. Das erste Kapitel endet dann mit einem Katalog der u.U. "technischen Errungenschaften" aus der Steinzeit (Flugobjektmodele, Glühbirnen, Schädel aus Bergkristall gearbeitet...) In diesem Kapitel geht es zwar ans "Eingemachte", aber Insider finden kaum neue Objekte.

Im zweiten Kapitel nimmt sich Horn seinem Lieblingsthema "Atlantis" an und stellt es zu der Sparte "Immer noch nicht restlos geklärt". Einen großen Teil nimmt dann das Thema UFOs ein. Obwohl er den "ausgelutschten" Fall Kenneth Arnold als Einstieg wählt (und endlich klar stellt das die "Fliegenden Untertassen" nicht die Form sondern das Flugverhalten der sichelförmigen Objekte umschreiben und eine Erfindung der Presse war) kommt er rasch zu den wirklich spannenden Fällen aus seiner eigenen Recherchenarbeit.  Vor allem hebt er die völlig neue Präsenz von kastenförmigen UFOs hervor und langweilt nicht mit bereits bekannten Argenturbildchen die zum Teil eh schon als Fälschung bekannt sind. Horn bespricht mehrere Erklärungsmöglichkeiten, die auch relativ neu sind, bevor es dann an die Entführungen geht. Es folgt ein Kapitel über Spukerscheinungen, die ja mittlerweile in die Entführungsmaterie rein spielt und endet diesen Abschnitt mit einem Kapitel über Reinkarnation.

Kapitel 3:"Beinahe gelöste Rätsel" beginnt mit dem Bermuda-Dreieck und Horn macht klar, das es sich hierbei wohlmöglich um eine Finte handelt. Jedenfalls gibt der Artikel genug Anlass, die Bücher von Berlitz und Butlar kritisch zu hinterfragen.

Kapitel vier "Geklärte Rätsel" räumt dann auf mit den Märchen vom "Marsgesicht", Philadelphia-Experiment und Mountauk-Geschichten.

Mit diesem Buch ist Horn wahrlich eine hervorragende "Visitenkarte" seiner bisherigen publizistischen Tätigkeit gelungen. Das Buch ist in erster Linie für Einsteiger gedacht. Bietet aber auch, vor allem im UFO-Teil spannendes Neues.


Peter Kauert / Hangar 18
 

Der wohl mittlerweile bekannte Autor zahlreicher Bücher, darunter "Leben im Weltraum", Der große Umbruch", "UFO-Sekten" (m. L. Fischinger) oder "Sie kamen aus der Zukunft" (siehe Rezension in TW 1/2000) unternimmt in seinem neuesten Werk mit seinen Lesern eine Reise durch die vielfältigen Welten der Mysterien.

Station macht er dabei u.a. bei bei den Alten Ägyptern, den Pyramiden, Atlantis, bei den UFOs und den Spukerscheinungen wie der Wiedergeburt. Und auch das Bermuda-Dreieck, das Marsgesicht oder der Ort des berüchtigten "Philadelphia-Experimentes" wird angesteuert.

All diese Ziele präsentiert Herr Horn in vier unterteilten Expeditionen, nämlich den Kapiteln "Bislang ungelöste Rätsel, "Immer noch nicht restlos geklärt". "Beinahe gelöste Rätsel" und (mutig(!) "Gelöste Rätsel. Während z.B. Spuk und UFOs noch nicht restlos geklärt scheinen, kommt der Autor zu dem Resümee, dass das Marsgesicht auf schlechte Satellitenaufnahmen zurückzuführen sei (wie er u.a, mit späteren besseren Aufnahmen begründet). Nun, wie bei diesem Beispiel stimme ich unbedingt immer mit den Zuordnungen überein im Falle des Marsgesichtes etwa: Und wenn die späteren Satellitenbilder doch bewußte Fälschungen der NASA sind?...

Aber engros merkt man, dass der Autor vor seinem Buchmanuskript umfassend recherchiert und vor allem viel gelesen hat, die Namen Raab, Berlitz, Meckelburg, Langbein oder Moody sind nur einige, von denen er zitierte, um schlussendlich sein Resümee zu ziehen. Das Buch ist flüssig geschrieben und immer wieder aufs Neue spannend zu lesen. Fazit: Kaufen!

 Frank Klare, Red. Transwelten
 

Mit dem Untertitel "Enthüllungen, Fakten, Analysen" hat der Autor eine treffende Bezeichnung für den Inhalt des Buches gewählt. Sachlich geht er auch an mysteriöse Phänomene heran. Standardthemen wie die Dogon, Ägypten Flugwagen, Atlantis. UFOs, Spuk hat er mit einigen neuen Details angereichert und thematisch zusammengefasst. Wenn auch der Übergang zwischen den Kategorien "Bislang ungelöste Rätsel", "Immer noch nicht restlos geklärt" und beinahe gelöste Rätsel" teilweise fließend ist, was etwas in die Irre leitet, so ist die Zusammenstellung von Roland M. Horn doch auch als Lektüre für den "Einsteiger" in die Thematik sehr interessant.

Unter der Überschrift "Geklärte Rätsel" werden dann in der gleichen sachlichen Art und Weise einige Ding entmystifiziert, wobei am Ende dennoch die Feststellung bleibt, dass noch lange nicht alle Rätsel der Erdgeschichte gelöst sind und wir vermutlich noch lange rätseln werden.

Insgesamt eine gelungene und gut recherchierte Zusammenfassung über den heutigen Stand der Forschung zu den einzelnen Themen.

Werner Betz, Red. Ancient Mail

Zahlreiche Bücher sind von ihm bisher erschienen, so u.a. Leben im Weltraum (Moewig) oder mit Lars Fischinger zusammen UFO-Sekten (Moewig). Mit diesem vielversprechenden Werk setzt Roland M. Horn ein weiteres Zeichen seinen Könnens. Minutiös werden bekannte und weniger bekannte Themen der Grenzwissenschaften auseinander genommen und auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Dabei stellt er mit den dargelegten Fakten fest, dass viele Rätsel künstlich „aufgebauscht" und von den tatsächlichen Ereignissen abweichend in Umlauf gebracht wurden. So hält der Mythos Bermuda-Dreieck den kritischen Augen Horn ebenso wenig stand wie das abenteuerliche Philadelphia-Experiment.

Dennoch: Unzählige Mysterien stehen auch weiterhin ungeklärt im Raum. Nach Ansicht des Autors lassen sich der Bau der Pyramiden genauso wenig erklären wie das umfassende astronomische Wissen der Dogon. Spuren von Hochtechnologie im Altertum, Themen wie Spukerscheinungen, Atlantis oder das UFO-Phänomen stehen weiterhin als einsame Felsen in der Brandung und harren ihrer Erklärung.

Es ist also Fakt: Die Vergangenheit der menschlichen Entwicklung hat viele dunkle Kapitel. Horn setzt an den wichtigen Stellen an und präsentiert so der Leserschaft ein professionell erarbeitetes Buch.

Roland Roth, Omicron
 

Der Schriftsteller R. M. Horn legte mit diesem Buch erneut den Beweis vor, dass er sich in den grossen Mysterien der Welt auskennt! Das Buch schildert in faszinierenden Worten ebenso faszinierende Fälle aus der "Grenzwissenschaft" - von Roswell bis zum Thema Atlantis und Pyramiden ist alles dabei! Sachlichkeit und kritisches Hinterfragung zeichnen das Buch aus!

Gratulation.


Lars A. Fischinger, Schriftsteller

 

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Roland M. Horn:

Sie kamen aus der Zukunft

Das Geheimnis der Alten Propheten

Bohmeier Verlag 2000

ISBN 3-89094-318-7

DM 29.--

 

Auf interessante, leicht verständliche Weise betrachtet der Autor zunächst die Machbarkeit von Zeitreisen unter Berück-sichtigung des aktuellen Standes der Wissenschaft. Hierbei führt er einige Merkwürdigkeiten aus der jüngeren Geschichte an.

Der Schwerpunkt liegt anschließend auf der Betrachtung von alt- und neutestamentarischen Geschehnissen unter dem Aspekt, dass Zeitreisende aus der Zukunft in biblischen Zeiten in den Lauf der Geschichte eingegriffen haben.

Eine interessante Lektüre, an deren Ende der Leser zu der Erkenntnis kommen wird: es könnte zwar auch anders gewesen sein, aber so abwegig ist die Theorie von Roland Horn doch nicht!

Werner Betz, Herausgeber von Ancient Mail
 

Glauben Sie an Zeitreisen? Könnten Sie sich vorstellen, dass wir Menschen eines Tages in der Lage sein könnten zurück in die Vergangenheit zu reisen um unsere eigene Evolutionsgeschichte nach unseren Wünschen zu verändern? Nein? Dann kennen Sie Roland M. Horns neuestes Werk "Sie kamen aus der Zukunft" noch nicht.

Roland M. Horn beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Geheimnissen und Mysterien, von denen es auf unserem Planeten nur so wimmelt. Er ist einer der bekanntesten deutschen Buchautoren auf diesem Gebiet und hatte bereits mit früheren Büchern große Erfolge.

Nun beschäftigte er sich mit dem Phänomen der Zeitreisen und stieß dabei auf einige Hinweise aus der biblischen Vergangenheit aber auch aus dem 20. Jahrhundert. Hatten die biblischen Figuren Kontakt zu Menschen aus der Zukunft? Woher wussten die Hellseher des Mittelalters, wie z.B. Nostradamus, soviel über die Zukunft? Sind die Ufos, die immer öfters gesichtet werden, vielleicht Zeitmaschinen??

Roland M. Horn gelingt es in seinem Buch eindrucksvoll eine packende, ja atemberaubende, durchaus mögliche Antwort auf diese Fragen zu geben. Aus vielen einzelnen Szenarien aus der Menscheitsgeschichte formt Horn ein gewaltiges Gesamtbild und liefert den Wissenschaftlern einige sehr gut durchdachte Denkansätze.

Natürlich sind die Geschichten aus der Bibel und die Sagen aus dem Mittelalter immer eine Interpretationssache, doch so meint Horn in seinem Werk " Es gibt dermaßen viele Merkwürdigkeiten, daß ich mir das Recht herausnehme, hier einen interessanten Gedankenansatz anzubieten".

In 11 Kapiteln (plus einem Vorwort des bekannten Autors Walter-Jörg Langbein) schafft es Horn, den Leser an dieses Buch zu fesseln und einem das Zeitreisen-Phänomen verständlich nahe zu bringen. Daher kann ich dieses Buch jedem wärmstens empfehlen.

Abschießend bleibt mir nach dieser Lektüre nur noch zu sagen: Unsere Vergangenheit liegt in der Zukunft


Dennis Kirstein, Herausgeber des ET

 

"Der Autor hat es brilliant verstanden, seine Argumentationen und Beweisführung fesselnd und spannend wie ein nicht loslassender Krimi darzustellen..."

Gerhard Kirvel in Jenseits des Irdischen 3/2000

 

 
Vorwort von Walter-Jörg Langbein:

Lange Zugfahrten werden für viele Zeitgenossen zur Qual. Schier endlos scheint sich die Zeit hinzuziehen. Je intensiver das Ende der Reise herbeigesehnt wird, desto weiter scheint die Ankunft am Ziel in die Ferne zu rücken. Für mich verging freilich kürzlich eine Reise per Bahn aus Deutschlands Norden in den Süden und wenig später wieder zurück wie im Fluge. Ich hatte  spannende Lektüre dabei: Roland Horns Buchmanuskript "Sie kamen aus der Zukunft - Das Geheimnis der alten Propheten".

Mir ist Roland M. Horn seit vielen Jahren als Fachpublizist bekannt. Obwohl er eher in das Lager der Skeptiker zu rechnen ist, empfand ich seine Arbeiten stets als äußerst gewinnbringend. Er bleibt stets sachlich-souverän und läßt sich nicht dazu verleiten, vordergründige "Antworten" zu geben, nur um Geheimnisse und Mysterien, von denen es seit Jahrtausenden auf unserem Planeten nur so wimmelt, "wegzuerklären".

In seinem neuen Werk "Sie kamen aus der Zukunft" wagt sich Roland M. Horn auf ein "gefährliches Pflaster". Es geht, wie ja schon der Buchtitel verrät um das Phänomen der Zeitreise. Vermeintlich seriös-wissenschaftlich denkende Menschen werden einwenden, daß derlei Gedanken über die Möglichkeit etwa aus der Zukunft in die Vergangenheit zu gelangen spekulativ sind und in einem seriös-sachlichen Werk nichts zu suchen hätten. Zeitreisen dürften doch wohl nur in Science Fiction Romanen oder utopischen Filmen vorkommen, hätten mit der Realität nichts zu tun.

Wer so argumentiert, kennt freilich den aktuellen Stand der Wissenschaft nicht. So konstatiert der geniale Wissenschaftler Stephen Hawking in seinem Vorwort zu "Die illustrierte kurze Geschichte der Zeit" (Reinbek bei Hamburg, März 1997): "Ich habe die Gelegenheit genutzt, um das Buch auf den neuesten  Stand zu bringen. Zu diesem Zweck habe ich viele Erkenntnisse und Beobachtungsdaten aufgenommen, die seit der Erstveröffentlichung (1. April 1988) hinzugekommen sind. Ferner gibt es ein neues Kapitel über Wurmlöcher und Zeitreisen. Einsteins allgemeine Relativitätstheorie scheint uns die Möglichkeit zu eröffnen, Wurmlöcher zu schaffen und zu nutzen - kleine Röhren, die verschiedene Regionen der Raumzeit miteinander verbinden. Wenn dies so wäre, könnten wir eines Tages in der Lage sein, Blitzreisen durch die Milchstraße zu unternehmen. Gewiß, wir haben noch niemanden aus der Zukunft erblickt (oder doch?), aber ich werde eine mögliche Erklärung dafür erörtern."

Und damit hat Stephen Hawking auch schon die entscheidende Frage ausgesprochen, um die es im neuen Buch von Roland M. Horn geht: Wurden bereits Zeitreisen durchgeführt? Oder, um es anders zu formulieren: Sind Menschen aus einer womöglich fernen Zukunft in die Vergangenheit, ja vielleicht gar auch in unsere Gegenwart gereist?

Ich muß zugeben, daß mir bislang Zeitreise-Spekulationen a la Ernst Meckelburg eher - um es milde auszudrücken - suspekt waren. So manches Werk, so manche Abhandlung über Zeitreisen habe ich mir in den vergangenen Jahrzehnten zu Gemüte geführt. Auf das "Ei des Kolumbus" bin ich dabei nie gestoßen. Nachdem ich nun "Sie kamen aus der Zukunft - Das Geheimnis der alten Propheten" von Roland M. Horn gelesen habe, denke ich anders.

Wenn es "übermorgen" irdischen Wissenschaftlern tatsächlich gelingen sollte, Zeitreisen durchzuführen, dann könnte dies die Antwort für manch bislang ungelöstes Rätsel sein.

Ich konstatiere gern: Das vorliegende Werk hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Ich möchte es der werten Leserschaft dringend empfehlen. Ich bin davon überzeugt: Wer sich unvoreingenommen an die Lektüre macht, der wird sich bald nicht mehr losreisen können. Er wird eintauchen in ein faszinierendes Universum. Er wird sich mit einer Fülle von Fragen konfrontiert sehen und Antworten geboten bekommen, die letztlich nur als atemberaubend bezeichnet werden können.

"Dieses Buch zu schreiben, ist eine Mutfrage - es zu lesen nicht minder. Gelehrte werden es, weil seine Thesen und Beweise nicht in das mühsam gekittete Mosaik bereits zementierter Schulweisheit passen, als Utopie auf den Index jener Bücher setzen, über die man besser nicht spricht." leitete Erich von Däniken seinen Weltbestseller "Erinnerungen an die Zukunft" ein. Diese Worte treffen in besonderem Maße auf das Buch von Roland M. Horn zu.

Zweifelsohne war es eine Mutfrage, "Sie kamen aus der Zukunft" zu schreiben. Und zweifelsohne erfordert es Mut, dieses spannende Buch zu lesen. "Der wahrheitssuchende Priester muß wieder beginnen, an allem Etablierten zu zweifeln." forderte Erich von Däniken in seinem Vorwort zu "Erinnerungen an die Zukunft". Das gilt in ganz besonderer Weise auch für das Buch von Roland M. Horn. Er stellt Fragen, die bislang noch niemand in gleicher Konsequenz vorzutragen wagte. Und er bietet Antworten, die in ihrer Schlüssigkeit auf alle Fälle doch sehr nachdenklich stimmen müssen.

"Sie kamen aus der Zukunft" ist so etwas wie ein gewaltiges Mosaikbild aus zahllosen schillernden Steinchen. In ihrer Gesamtheit ergeben sie ein Szenario, einen Entwurf von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, das nur als atemberaubend bezeichnet werden kann. Es geht, wie ja schon der Titel verrät, Roland M. Horn um das Phänomen der Zeitreisen. Es geht um ganz konkrete Hinweise auf Besucher aus der Zukunft - in biblischer Vergangenheit wie auch im 20. Jahrhundert. Es geht aber auch - und das macht Roland M. Horns Werk zu einem absoluten Muß, an dem kein Zeitgenosse vorübergehen sollte, auch um die Frage, warum Zeitreisende aus der Zukunft seit Jahrtausenden immer wieder aufgetaucht sein sollten.

Roland M. Horn hat eine packende, ja atemberaubende durchaus mögliche Antwort auf eben diese Frage gefunden.

Diese Antwort ist der spannende Höhepunkt eines packenden Sachbuchs, das faktenreich und wohl recherchiert ist. Die Lektüre ist alles andere als langweilig. Sie ist faszinierend und packend.

Die Antwort, die Roland M. Horn anzubieten hat. ist das Highlight, sie ist der Gipfel - und soll in diesem Vorwort nicht vorweggenommen werden. Die Empfehlung des Verfassers dieser "Einleitung": Steigen Sie ein in eine phantastische Welt. Es ist unsere Welt. Es geht nicht um spannende Fiktion, die vielleicht Langeweile vertreibt. Es geht um knallharte Tatsachen, von denen letztlich jede Leserin, jeder Leser betroffen sein kann.

Sie, liebe Leserinnen und Leser, Sie werden feststellen, daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Planeten weitaus spannender sind als so manches umjubelte Werk der Science-Fiction-Literatur.

Doch nun ans Werk: Steigen Sie ein in eine faszinierende Welt. Lesen Sie "Sie kamen aus der Zukunft". Sie werden Antworten auf Fragen finden, die wohl auch Ihnen auf den Nägeln brannten. Sie werden erkennen, daß womöglich in ferner Zukunft ein Konzept entwickelt werden wird, das seit Jahrtausenden in die Tat umgesetzt wurde und wird.....Doch nun ans Werk. Lesen Sie selbst. Folgen Sie einer Argumentation, Schritt für Schritt, Seite für Seite, die in ihrer Konsequenz den Atem verschlägt.

Für mich ist "Sie kamen aus der Zukunft" eines der besten Werke überhaupt. Dieses Buch hätte es verdient, ein Bestseller zu werden.

Walter-Jörg Langbein
 

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Roland M. Horn:

Erinnerungen an Atlantis

Unsere geheime Vergangenheit, Edgar Cayce und die Suche nach unseren Ursprüngen

Bohmeier-Verlag, 1999

ISBN 3-89094-317-9

DM 39,00

 

Seit mehr als 2000 Jahren fasziniert die Menschen kaum etwas so wie dieser laut Platon versunkene Kontinent, diese uralte Verheißung, die Wiege unserer Zivilisation zu finden: Atlantis!

Zehntausende Bücher wurden über Atlantis geschrieben, doch Atlantis bleibt ein ungelöstes Rätsel, denn den letzten Beweis blieb bisher auch die überzeugendste Theorie schuldig, obwohl viele Mythen, geologische Urkunden und Rätsel der Vergangenheit nur mit der einstigen Existenz von Atlantis erklärbar sind.

Der Autor geht die Atlantisfrage in seinem neuen Buch einmal aus einer bisher eher vernachlässigten Perspektive an: Wenn es Atlantis gab, muss es Spuren hinterlassen haben, nicht nur materieller Art, sondern auch in den Erinnerungen der Menschen und Völker. So vergleicht und analysiert er die Erinnerungen, die in den Mythen und Sagen vieler Völker lebendig blieben, mit denen von Menschen aus ihren früheren Leben. Wichtige Kernpunkte bilden dabei die in vielen Religionen eine sehr wichtige Rolle spielende Reinkarnationslehre und die auch auf dieser Lehre basierenden sogenannten Readings des - nicht nur

in Amerika sehr bekannten und angesehenen - Heilers Edgar Cayce.

Edgar Cayces Readings zur Atlantis-Thematik, die vom Autor erstmals in dieser Ausführlichkeit übersetzt und analysiert wurden, geben deutliche Hinweise auf eine einstige High-Tech-Zivilisation auf der Erde und decken sich auf verblüffende Weise mit archäologischen Funden und dem Inhalt verschiedener Sagen und Mythen. Auch für weitere Rätsel unserer Vergangenheit bieten sie mögliche Erklärungen an.

Insbesondere auch auf die Fragen "Wie wurde der Mensch erschaffen und wie verlief seine spirituelle Entwicklung, wen oder was dürfen wir unter Gott verstehen" versucht der Autor eine Antwort zu finden, wobei seine vielversprechenden Ansätze nicht selten verblüffen und dazu beitragen, die gesamte Thematik einmal aus einer ganz anderen, neuen Perspektive zu betrachten.

Ein unbedingt lesenswertes Buch - nicht nur für an der Atlantis-Thematik Interessierte!

 Claudia Wend, Acolina
 

Atlantis bleibt ein vieldiskutiertes Thema und Roland Horn hat mit seinem Buch einen vielversprechenden Beitrag dazu geleistet. Alte Völker und ihre Legenden berichten von Städten mit goldenen Dächern und von einer Urheimat im Atlantik. Horn verbindet Fragestellungen von damals mit Erkenntnissen von heute und geht der Spur der Atlanter nach. Woher kamen sie und wer waren sie, die Gründer von Atlantis? Neben interessanten Aspekten förderte der Autor seltene Atlantis-Readings des berühmten Hellsehers Edgar Cayce zutage, die hier erstmals ins Deutsche übersetzt wurden. Cayces Aussagen waren seit jeher von bemerkenswerter Detailtreue und helfen vielleicht, Licht in dieses in Vergessenheit geratene Phänomen Atlantis zu bringen.

 

Roland Roth, Red. Omicron
 

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Lars Fischinger und Roland M. Horn

UFO-Sekten

mit einem Vorwort von Werner Walter und einem Nachwort von H. W. Peiniger

Moewig-Verlag Rastatt 1998

368 Seiten

hart gebunden

Preis: 10.-- DM

ISBN: 3-8118-1478-8

 

Es gibt Bücher, die avancieren bereits kurz nach ihrem Erscheinen zu Standardwerken. UFO-Sekten ist solche ein schwergewichtiges Werk!

Schwergewichtig deshalb, weil die beiden Autoren hier keine Kosten un Mühen gescheut haben, um das Treiben der falschen Propheten und UFO-Gurus schonungslos darzulegen und teilweise ihre Gefährlichkeit hinsichtlich der Sektiererei und Anstiftung zu Massenselbstmorden für unsere Gesellschaft nachzuweisen. Mit akribischer Genauigkeit bietet das vielversprechende Autorenduo die längst fällig Aufklärung über UFO-Kulte wie beispielsweise Fiat Lux, Heavens Gate oder die Rael-Bewegung und "UFO-Päpsten" wie Billy Meier, Georg King oder Omnec Onec.

Fischinger und Horn haben es geschafft, in der nicht enden wollenden Flut esoterischer UFO-Literatur einen wirkungsvollen Gegenpol zu schaffen, wie er ausführlicher nicht sein kann. Dieses Buch stellt somit eine wichtige Abgrenzung zwischen meist unbewiesener UFO-Esoterik und der seriösen wissenschaftlichen Diskussion um das UFO-Phänomen dar, die in der grenzwissenschaftlichen Forschung von unbedingter Notwenigkeit ist, um zumindest Fakten und nachvollziehbare Ideen der modernen Wissenschaft näherzubringen.

Ein Buch, das Zeichen setzt!

 Roland Roth, Redaktion OMICRON

 

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Roland M. Horn

2000 Der große Umbruch

Prophezeihungen für die Zeit nach der Jahrtausendwende

Böhlau Verlag GmbH und Co.KG, Wien-Köln-Weimar 1998

171 Seiten

hart gebunden

Preis: 29.80 DM

ISBN 3-205-98997-X

 

Roland M. Horn, Jahrgang 1963, ist Fachjournalist und Autor mehrerer grenzwissenschaftlicher Bücher.

In seinem Buch: "2000 - Der große Umbruch?", nimmt er kritisch einige der vielen Prophezeihungen von Sehern und Propheten verschiedener geschichtlicher Epochen unter die Lupe.

Wie mag sie aussehen, die Zukunft? Spielt das Jahr 2000 eine dominierende Rolle in der geschichtlichen Entwicklung der Menschheit auf der Erde? Diese Frage beschäftigte und beschäftigt noch heute viele Menschen. Einige von ihnen befanden sich für auserwählt, den anderen Menschen ihre Version von der nahen und fernen Zukunft mitzuteilen. Wer waren diese Menschen? Was trieb sie dazu, sich mit der Zukunft zu beschäftigen?

Roland M. Horn geht in seinen Untersuchungen und Analysen unter anderem auf die Aussagen der Bibel, bezüglich dem Ende der Welt, näher ein. Er untersucht Aussagen von Edgar Cayce zur Zukunft bzw. zum Ende der Welt. In seinen Untersuchungen spielen natürlich die Aussagen von Nostradamus ebenso eine wichtige Rolle, wie indianische, theosophisch-esoterische und antroposophische Ansichten über die Zukunft. Dieses Buch ist für alle diejenigen, die sich noch nicht so intensiv mit den historischen Aussagen von Sehern und Propheten bisher beschäftigt haben, eine gute Studiengrundlage. Mit einem ungeheuren Kraftaufwand hat Roland Horn vorausgesagte und tatsächlich eingetretene Prophezeihungen herausgesucht und analysiert. Welche Aussagen tätigten Cayce, Nostradamus und die Bibel nun wirklich zum Weltuntergang? Woher bezogen die Seher und Autoren der Bibel ihre Informationen? Was verbindet ihre Aussagen, was unterscheidet sie? Sind die inhaltlichen Übereinstimmungen möglicherweise darauf zurück zuführen, daß einer vom anderen abgeschrieben hat? Welche Rolle spielt die oft erwähnte und geheimnisumwitterte Akasha-Chronik? Welche Aussagen trifft der bekannte Physiker Rupert Sheldrake? Spielen hier seine umstrittenen morphogenetischen Felder eine entscheidende Rolle? Fragen über Fragen, auf die Roland Horn versucht, Antworten zu geben bzw. auf mögliche Lösungen hinzuweisen. Dabei kommen auch sehr umstrittene Thesen, wie das Erscheinen außerirdischer Besucher auf der Erde, das Auftreten von Zeitreisenden und vieles andere mehr, zur Sprache.

Ich kann Roland M. Horns Buch nur allen, die sich intensiver mit der Thematik der Prophezeihungen beschäftigen wollen, wärmstens empfehlen. Er bietet, wie bereits erwähnt, Lösungsansätze und viele fundierte Grundlagen, sowie interessante Theorien für eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema an.

Unbedingt möchte ich noch auf die umfangreichen Informationen im Anhang des Buches hinweisen. Hier findet der Leser Adressen von Anlaufstellen und Titel von Fachpublikationen, Internetadressen und ein übersichtliches Literaturangebot (Quellenverzeichnis).

Hans-Jörg Vogel, Berlin

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Roland M. Horn:

 Wie die Untertassen fliegen lernten

(nicht mehr erhältlich)

Ein Mythos bahnt sich seinen Weg

ca. 189 Seiten

Verlag MG, Plaidt 1998

br., ill.

Preis: DM 24.80

ISBN 3-931164-27-6

 

GEP-Mitglied Roland M. Horn, der die UFO-Szene bereits seit vielen Jahren begleitet, legt mit vorliegendem Buch auch ein kleines Resümee seiner Arbeit als Sichtungsermittler vor. Doch zunächst berichtet er, wie der Begriff der fliegenden Untertasse überhaupt entstanden ist. Aus der Beschreibung Kenneth Arnolds, der am 24. Juni 1947 von seinem Flugzeug aus neun merkwürdige Flugkörper beobachtet hatte und deren Flugverhalten wie das einer Untertasse beschrieb, die man über eine Wasseroberfläche hüpfen läßt, konstruierte ein findiger Reporter kurzerhand den Begriff der fliegenden Untertasse. Damit war ein Mythos geboren, der sich bis in unsere Zeit tapfer gehalten hat. Nach einigen Begriffsdefinitionen geht er auf verschiedene Erklärungsmöglichkeiten ein und diskutiert sogar so seltene Theorien wie "Wunderwaffen des III. Reichs", "Zeitmaschinen aus der Zukunft" oder "UFOs seien Geistwesen". Nachdem er über einige zum Teil auch selbst untersuchte Sichtungen berichtet, in denen nächtliche Lichter beschrieben worden sind, leitet er zu Kontakten mit Außerirdischen und insbesondere zum Entführungsphänomen über. Die ersten Fallbeispiele bezeugen, daß einige "Kontaktler" offensichtlich doch von psychischen Störungen betroffen sind. Erst das derzeitige Entführungsphänomen läßt keine leichten Erklärungen zu. Doch auch hier zeigt Roland Horn anhand einiger Fallbeispiele (Betty und Barney Hill, Sammy Desmond, Travis Walton) auf, daß es immer Ansätze zur Kritik gibt und scheinbar kein Fall bisher ausgewogen diskutiert worden ist. Zudem macht er deutlich, "daß die Symptomatik von Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises interessanterweise den Verhaltensmustern von UFO-Entführungsopfern während der Entführungsepisode, bzw. der Erinnerung daran (meist in Hypnose) stark ähneln". Im Folgenden entwickelt Horn eine Kette von Ursachen, an deren Ende eine subjektive UFO-Entführung steht und überprüft sie mittels zweier Fälle. Eine wichtige Erkenntnis, die er erlangt hat ist die, daß die Beweislage von Entführungsfällen schwach und die Hypnose als Instrument zur Wahrheitsfindung ungeeignet ist. Besonders ausführlich nimmt Roland Horn den Mundribilla-Fall kritisch unter die Lupe. Am 24. Januar 1988 wurde ein PKW, in dem eine Frau mit ihren vier Kindern saß, nahe der südaustralischen Küste, während der Fahrt angeblich emporgehoben. Im Folgenden beleuchtet er die physikalischen Beweise und diskutiert verschiedene Erklärungsmöglichkeiten. Auch dieser Fall erweist sich letztendlich von den Medien aufgebauscht und erklärbar. Doch auch hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang gab es spektakuläre UFO-Fälle. Horn greift die Geschichte von Woronesch auf, beleuchtet deren Hintergründe und erhebt begründete Zweifel an der Ernsthaftigkeit russischer Forscher. Das Resümee Horns ist nach der Lektüre des Buches ziemlich ernüchternd, eben so, wie bei fast allen kritischen Sichtungsermittlern. In seiner sachlichen Arbeit, die sich wohltuend von den üblichen Allgemeinwerken abhebt, wird deutlich, daß die Beweislage der UFO-Befürworter ziemlich schwach ist und sie immer mehr in Druck geraten, nach über fünfzig Jahren UFO-Forschung eindeutigere Beweise vorzulegen.

 
Hans-Werner Peiniger, Vorsitzender der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens (GEP) e.V.
 

Der Autor Roland M. Horn legt mit diesem Band ein "UFO-Buch" vor, das aus der Reihe der "normalen" Publikationen zum Thema fällt.

Das Anliegen des Autors ist es nicht, UFOs als "außerirdische Objekte" zu identifizieren, sondern Horn geht in seinem Buch auf zahlreiche verschiedene Thesen der UFO-Forschung ein. Es werden die Spekulationen, daß UFOs von den NAZIS stammen ebenso behandelt, wie die Annahme, daß diese Scheiben eine Art "dämonische Boten" sind.

Das außergewöhnliche und spannende Buch geht aber vor allem der Frage nach: wie entstand der "Mythos UFO" eigentlich? Horn versteht es, seinen Lesern deutlich zu machen, daß der Markt der aktuellen "Ufologie" zu einem großen Teil von den sogenannten Kontaklern bestimmt wird. Diese Personen, die vor allem in den 50ger Jahren ans Licht traten, sind auch heute noch mit ihren absurden Thesen und Aussagen aktuell. Horn weißt in seinem Buch aber auch auf die psychischen "Gefahren" hin, die bei leichtgläubigen Lesern allgemeiner UFO-Lektüre verursacht werden können.

Der Autor, der in diesem Buch auch eigene UFO-Recherchen schildert, wendet sich in diesem Buch aber auch dem sehr breiten Thema der Entführungen durch/in UFOs zu. Horn begeht nicht den "Fehler", diverse Fälle nachzuerzählen, sondern er versucht sich dem Phänomen durch eigene, sehr logische Überlegungen zu nähren. Besonderes Augenmerk beim Leser dieser ungewöhnlichen Bucharbeit sollte man darauf richten, daß der Autor hier Fälle und Berichte bzw. Argumente schildert, die eigentlich jedem ernsthaften UFO-Forscher bekannt sein sollten. Doch scheinbar werden diesen aus Gründen der "Bequemlichkeit", da diese unbequem sind, beiseite geschoben..

"Wie die Untertassen fliegen lernten" ist meiner Meinung nach eines der besten Büchern zum Thema UFO. Vor allem auch deshalb, da der Autor in diesem die geschichtliche Entwicklung des UFO-Phänomens beschreibt.

 

Lars A. Fischinger, Autor


Roland Horn:

Das Erbe von Atlantis

CTT-Verlag

ISBN 3-9805278-3-2

DM 20.—

289 Seiten, 20 Abb.

Pp.

Vorwort von Walter Jörg Langbein


  (In dieser Fassung nicht mehr erhältlich!)

Das Thema Atlantis ist eines der gefürchteten Themen innerhalb des Komplexes der Paläo-Seti-Hypothese. Außerirdische Raumfahrt im Altertum, die Beeinflussung der Menschen durch die Landung und den Kontakt mit außerirdischen Lehrmeistern, könnte einzig von einer neuen Atlantis-Theorie ins Wanken gebracht werden.

Kamen unsere alten Lehrmeister vielleicht doch nicht aus dein All, kamen sie vielleicht von Atlantis? Dieser Frage versucht der Autor in einer gekonnten Form nachzugehen, ohne dabei diese These direkt in den Vordergrund zu stellen. Fakten und Indizien der letzten Jahre, aktuelle Abrisse neuer Erkenntnis, eingewoben in ein Netz alter und neuer Theorien, ohne dabei den Boden der Tatsachen zu verlassen. Für jemanden der ein Atlantis-Buch mit Inhalt und einer Unmenge an Indizien sucht, für jemanden der seinen Wissensstand über Atlantis einmal auf eine feste Plattform stellen will, wird hier ausführlich und zusammenhängend informiert. Geographische Indizien, biologisches Verhalten einzelner Tierarten in bezug auf Atlantis oder Klimaveränderungen aufgrund des Unterganges dieser einstigen Großinsel sind genauso Gegenstand dieser Erörterung, wie die alten und bekannten Texte von Platon. Gekonnt und geschickt nähert sich der Autor Prä-Astronautischen Auslegungen und bindet diese in seine Atlantis-These ein. Das Entstehen der Völker nach Atlantis, der Ursprung und die Hintergründe verschiedenster Monumente rund um die Welt : Alles wird in einer neuen Form dem Leser dargebracht und könnte viele Prä-Astronautiker zu Atlantis-Anhängern machen. Dieses Buch ist schlüssig, es bindet ein Indiz an das andere, ohne offene Fragen zu hinterlassen. Wie ein Zahnrad ins nächste wird der Leser in die Materie "Atlantis" eingeführt. Inhaltlich für jeden Atlantis-Neueinsteiger ebenso interessant, wie für alte Atlantis-Hasen, die mit der Materie gut vertraut sind. Sie werden hier viel Neues und auch Aktuelles finden, was für die große Masse von Atlantis-Veröffentlichungen sehr selten ist. Denn im "Erbe von Atlantis" spielen nicht so sehr Theorien oder Thesen die Hauptrolle, sondern gut verpackte Information.

Anfangs schloß ich mich der Meinung von Walter Jörg Langbein an, der hier ein Vorwort eingefügt hat, daß meine Begeisterung sehr gedämpft war. Wieder ein Buch über Atlantis... Aber der Autor beweist, daß die Machart eines Werkes über die Qualität entscheidet, und nicht so sehr das Thema. Dies hilft auch über kleine Macken hinweg, die in diesem Buch leider auch zu finden sind. Die Rechtschreibung hat einige Male schwere Schläge hinnehmen müssen, was bei Termindruck durchaus passieren kann.

Alles in allem ein Buch, daß wirklich empfohlen werden kann. Denn ein Buch ohne Fehler oder Mangel hat weder mein Schreibtisch noch mein Auge je gesehen. Im Themenbereich Atlantis legt das Werk von Roland Horn einen neuen Grundstein für weitere Ausflüge. Es wird für viele das "missing link" sein, daß die Prä-Astronautik mit der Atlantis-Hypothese verknüpft. Es sollte in keinem Regal fehlen.

 Stefan Rickes, Magazin für Grenzwissenschaften
 

 

In seinem bisher zweiten Buch beschäftigt sich der Mitherausgeber der "Unknown Reality" mit seinem "Lieblingsthema", nämlich Atlantis. Ob es nun vor vielen Jahren Atlantis gab oder nicht, Roland M. Horn liefert unzählige Indizien, die dafür sprechen, daß es Atlantis gegeben haben muß.

Er beruft sich natürlich auf die bekannten Schriften des Platon, aber er geht einen Schritt weiter. Er untersucht das veränderte Tierverhalten, alte Seekarten etc. Für Roland M. Horn steht eindeutig fest, daß Atlantis eine Kolonialmacht gewesen sein muß. Allerdings bezieht er die Prophezeiungen von Edgar Cayce mit ein. Sehr interessant ist aber, daß Horn Beweise dafür auf dem Mars gefunden hat! Ein ganz anderer Lösungsvorschlag.

Weiterhin geht der Autor ausführlich auf das Ende von Atlantis ein. Zum Schluß untersucht Horn alte Schriften, die irgend etwas zu Atlantis sagen. Soll das vielleicht doch ein Vermächtnis sein? Die Zukunft wird uns vielleicht sagen, ob es Atlantis gab oder nicht, aber die Indizien eines Roland M. Horn sollte man nicht vergessen. Vielleicht hat er doch recht?

 Mario Ringmann, Unknown Reality
 


Roland Horn:

Leben im Weltraum

361 Seiten

Moewig Verlag 1997

gebunden

zahlreiche Abbildungen,

Preis: 10,-DM

ISBN 3-8118-1381-1

 

"Etwas schmunzeln muß ich, wenn ich an unsere unbeabsichtigten Weltraumsendungen denke. Ich stelle mir gerade vor, wie ein außerirdischer Wissenschaftler, der erwartet, daß die Botschaften einer fremden Rasse nach den universal gültigen Gesetzen von Physik und Mathematik aufgebaut sind, verzweifelt versucht, diverse deutsche Werbesendungen, einen Zeichentrickfilm oder gar die Harald-Schmidt-Show zu entschlüsseln..."

Roland Horn, "Leben im Weltraum"

Eine der interessantesten Neuerscheinungen aus dem Bereich der astronomischen Literatur stammt zweifellos von Roland Horn, dessen erstes Buch "Leben im Weltraum" im Moewig-Verlag erschienen ist.

Darin schildert er nicht nur die Vorgänge der Lebensentstehung auf unserem Planeten, sondern er berichtet auch anschaulich darüber, ob sich Vergleichbares auch auf anderen Planeten abspielen könnte.

Auf einer imaginären Reise wird der Leser von Horn aus unserem vertrauten Sonnensystem hinaus in unbekannte Welten geführt.

Horn berichtet daneben noch über die Anfänge und den derzeitigen Stand der Radioastronomie als auch der unbemannten Sondenprojekte zur Erforschung unseres Sonnensystems.

Horn schildert ausführlich das Hubble-Teleskop-Projekt und reflektiert daneben auch die bemannten Raumfahrtprogramme Rußlands und der USA, wobei er auch Einblicke in zukünftige Projekte bietet.

Aber auch spekulative Aspekte der Thematik werden sach-lich/seriös aufgegriffen. Horn äußert sich zum "Marsgesicht" in der Cydonia-Region und beleuchtet vorbildlich kritisch die Prä-Astronautik als auch die UFO-Forschung.

Auch die scheinbar mysteriösen Lichtblitze, die auf unserem Mond und dem Mars beobachtet wurden, werden bei Horn befriedigend erklärt.

Besonders interessant empfand ich in dem Buch die Ausführungen über die "Marskanäle", die vor gut 100 Jahren für heftigen Rummel gesorgt haben, jedoch nur auf Beobachtungsfehlern beruhten.

Weben der Datenfülle, der "guten Schreibe" und dem eingestreuten Humor (der sonst leider nur sehr selten in dieser Literaturgattung anzutreffen ist!), fällt das Buch durch eine sehr gute Lesbarkeit auf. Horn formuliert komplexe Sachverhalte allgemeinverständlich, so daß es dem Astronomie-Laien nach der Lektüre sogar möglich sein müßte, Quasare von Pulsaren zu unterscheiden!

Das extrem günstige (10,- DM!) und hochinteressante Buch ist unbedingt empfehlenswert!

Wladislaw Raab, München
 

Die Frage, ob es im Weltraum außerhalb der Erde Leben gibt, erhält aufgrund der Entdeckung von Planeten bei anderen Sternen eine ganz neue Brisanz. Der Autor des vorliegenden Buches faßt die bisherigen, klassischen Ansichten sowie die allerneuesten Erkenntnisse bei der Erforschung des Weltraumes zu diesem Thema in vorbildlicher Weise zusammen. Dabei geht der Amateurastronom und Sternfreund Roland M. Horn systematisch von der Erde aus und untersucht, wo zunächst in unserer näheren kosmischen Heimat Leben möglich wäre, um dann auf die eventuellen Bedingungen bei anderen Sternen zu kommen. Ausführlich wird über den Mond, den Mars und die Venus, die Monde der großen Planeten sowie Meteoriten und Kometen als mögliche Lebensträger berichtet. Dabei ist das Buch ungemein kurzweilig geschrieben und enthält zahlreiche interessante Fakten zur Entstehung und Entwicklung von Sternen und Planeten. Den gerade erst entdeckten, extrasolaren Planeten wird ebenso Raum gewährt wie einer ausführlichen Beschreibung von Beta Pictoris. Zahlreiche Anekdoten und Geschichten aus der Astronomiehistorie lassen das Schmökern in diesem 360-seitigen Buch zu einem Erlebnis werden. Ein ganzes Kapitel ist der Suche nach außerirdischem Leben und den Kommunikationsmöglichkeiten im All gewidmet. Ein weiterer, eigener Abschnitt gehört der Prä-Astronautik und der UFO-Problematik. Hier werden die Erkenntnisse auf diesen Gebieten sachlich zusammengetragen und ohne Polemik beschrieben. Ein sehr interessanter Anhang mit Anschriften und Internet-Adressen zu den behandelten Themen runden den hervorragenden Gesamteindruck dieses Buches ab. Und mit einem Preis von 10,- DM ist es der absolute Knüller unter den astronomischen Sachbüchern.

 Matthias Stark in : Der Sternenfreund Nr. 3/1998

 

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Roland M. Horn:

In den Händen fremder Mächte

Werden Menschen durch exotische Wesen in unbekannten fliegenden Objekten entführt - Eine Analyse

160 Seiten

M. Heinz Bremm Verlag Frankfurt am Main 1997

Pp.

9 Abb.

Preis: DM 39.80

ISBN: 3-927839-27-2

 

In seinem neuen Buch lernen wir einen ganz anderen Roland M. Horn kennen. Diesmal beschäftigt er sich mit dem Entführungsphänomen. Sehr kritisch nimmt er die beiden bekannten Abductions-Fälle von Travis Walton und Kathie Davies unter die Lupe. Travis Walton ist für ihn eindeutig kein Entführungsopfer. Kathie Davis' Entführungsgeschichte sieht Horn ebenfalls sehr kritisch.

Selbst die Hypnose, die von vielen Acductions-Anhängern eingesetzt wird, stimmt den Autor kritisch. Gibt es doch zahlreiche Fälle, bei denen ein Schwindel festgestellt wurde. Horn bemüht sich stets, eigene Erklärungen zu finden. Er entlarvt zum Beispiel in einem Kapitel Schwindler und "Spinner". Horns Buch wird ein Genuß für kritische Leser sein, denn bisher habe ich kein ähnliches Buch wie dieses gelesen.

Mario Ringmann

 

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Planeten - Grenzwissen - Schalke 04

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